Apple: Anrufer sollen bald mit Siri statt dem Anrufbeantworter reden
Wer zukünftig einen Besitzer eines iPhones anruft, wird wohl nicht mehr mit der klassischen Mailbox, sondern direkt mit dem Sprachassistenten Siri verbunden. Wie das US-Magazin Business Insider berichtet, soll die entsprechende Funktion bereits in der Testphase sein und von Firmenmitarbeitern genutzt werden.
Allerdings läuft dies nicht darauf hinaus, dass Siri demnächst stellvertretend für den Nutzer selbst Absprachen mit einem Anrufer trifft und etwa einen Termin vereinbart. Die Aufgabe des Sprachassistenten ist viel einfacher: Die gesprochene Mitteilung soll in geschriebenen Text umgewandelt und dem iPhone-Nutzer als Nachricht präsentiert werden.
Damit würde Apple bei seiner Mobile-Plattform ein Problem in den Nutzungsgewohnheiten lösen. Zumeist sieht die Situation so aus, dass Anrufer gern eine kurze Sprachnachricht hinterlassen, wenn sie den gewünschten Gesprächspartner nicht direkt erreichen können. Hingegen ist es bei den Anwendern wesentlich weniger beliebt, den Anrufbeantworter abzuhören. Eine schriftliche Mitteilung im Messenger kommt den derzeitigen Gewohnheiten schon eher entgegen und bietet die Möglichkeit, direkt aus den ohnehin durchgeführten Abläufen heraus zu reagieren.
Die Transkription von Mitteilungen ist aber letztlich nicht das einzige Feature, das vom neuen iCloud Voicemail mitgebracht wird. Die Apple-Entwickler greifen durchaus etwas stärker auf die Möglichkeiten zurück, die Siri bereits bietet. So kann der Assistent dem Anrufer auf Wunsch auch erklären, warum das Gespräch aktuell nicht entgegengenommen werden kann - etwa weil im Kalender ein Termin eingetragen ist, den der Nutzer wohl gerade wahrnimmt, der aber in etwa einer halben Stunde beendet ist.
Allerdings wird das neue Feature wohl noch nicht im kommenden iOS 9 integriert sein, in dem Siri bereits eine weitere Aufwertung erfährt. Die internen Tests sollen erst gewährleisten, dass der Service gut genug funktioniert. So ist damit zu rechnen, dass iCloud Voicemail wohl mit iOS 10 im kommenden Jahr für alle Nutzer zur Verfügung gestellt wird.
Damit würde Apple bei seiner Mobile-Plattform ein Problem in den Nutzungsgewohnheiten lösen. Zumeist sieht die Situation so aus, dass Anrufer gern eine kurze Sprachnachricht hinterlassen, wenn sie den gewünschten Gesprächspartner nicht direkt erreichen können. Hingegen ist es bei den Anwendern wesentlich weniger beliebt, den Anrufbeantworter abzuhören. Eine schriftliche Mitteilung im Messenger kommt den derzeitigen Gewohnheiten schon eher entgegen und bietet die Möglichkeit, direkt aus den ohnehin durchgeführten Abläufen heraus zu reagieren.
Die Transkription von Mitteilungen ist aber letztlich nicht das einzige Feature, das vom neuen iCloud Voicemail mitgebracht wird. Die Apple-Entwickler greifen durchaus etwas stärker auf die Möglichkeiten zurück, die Siri bereits bietet. So kann der Assistent dem Anrufer auf Wunsch auch erklären, warum das Gespräch aktuell nicht entgegengenommen werden kann - etwa weil im Kalender ein Termin eingetragen ist, den der Nutzer wohl gerade wahrnimmt, der aber in etwa einer halben Stunde beendet ist.
Allerdings wird das neue Feature wohl noch nicht im kommenden iOS 9 integriert sein, in dem Siri bereits eine weitere Aufwertung erfährt. Die internen Tests sollen erst gewährleisten, dass der Service gut genug funktioniert. So ist damit zu rechnen, dass iCloud Voicemail wohl mit iOS 10 im kommenden Jahr für alle Nutzer zur Verfügung gestellt wird.
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Christian Kahle
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