GTA 5: Macht Kampf gegen Schummel-Modder das Spiel langsamer?
Mitte April hat Rockstar Games die langerwartete PC-Version seines Megahits Grand Theft Auto 5 veröffentlicht und mehr noch als die Konsolenversionen wird die PC-Fassung gepatcht und mit diversen Updates versorgt. Doch seit dem letzten Update 1.28 gibt es zahlreiche Klagen, dass sich die Performance, insbesondere in Sachen Framerate, spürbar verschlechtert hat.
Demnach hätten die technischen Probleme mit den "Anti-Modding-Sicherheitsmaßnahmen" von Rockstar zu tun, die Entwickler sollen unter anderem drei Megabyte an Junk-Code integriert haben, um Modder zu "verwirren", so der Vorwurf. Die Modder selbst sind dadurch aber nicht zwangsläufig verwirrt, sondern werden auf diese Weise nur verlangsamt, heißt es.
Das Problem ist in weiterer Folge, dass der "Müll-Code" nicht nur die Modder verlangsamt, sondern Folgen für alle Spieler hat, da der Zugriff auf alle Scripts ausgebremst wird, was sich eben in der Gesamtperformance niederschlägt.
Unklar ist auch der Hintergrund dieser "Anti-Modder-Maßnahmen": Kurz nach Start der PC-Version gab es eine Diskussion um die Verwendung von Modifikationen. Diese hat Rockstar aber Anfang Mai beendet und man ließ ausrichten, dass man nichts gegen Single-Player-Mods habe, unfaire Veränderungen des Spiels im Online-Modus jedoch nicht dulden werde.
Siehe auch: Rockstar stellt klar - GTA 5-Mods sind offline geduldet, Online nicht
Framerate-Probleme
Offiziell wird der Grund für die jüngsten Einbrüche der Bildwiederholrate noch untersucht, jedenfalls bestätigt Rockstar Games auf der Support-Seite, dass man entsprechende Berichte erhalten habe. Wie Kotaku berichtet, ist der Grund für die Framerate-Probleme womöglich hausgemacht bzw. "absichtlich" integriert worden. Das behaupten zumindest die Macher der LSPDFR (Los Santos Police Department First Response)-Modifikationen in ihrem Forum.Demnach hätten die technischen Probleme mit den "Anti-Modding-Sicherheitsmaßnahmen" von Rockstar zu tun, die Entwickler sollen unter anderem drei Megabyte an Junk-Code integriert haben, um Modder zu "verwirren", so der Vorwurf. Die Modder selbst sind dadurch aber nicht zwangsläufig verwirrt, sondern werden auf diese Weise nur verlangsamt, heißt es.
Das Problem ist in weiterer Folge, dass der "Müll-Code" nicht nur die Modder verlangsamt, sondern Folgen für alle Spieler hat, da der Zugriff auf alle Scripts ausgebremst wird, was sich eben in der Gesamtperformance niederschlägt.
Unklar ist auch der Hintergrund dieser "Anti-Modder-Maßnahmen": Kurz nach Start der PC-Version gab es eine Diskussion um die Verwendung von Modifikationen. Diese hat Rockstar aber Anfang Mai beendet und man ließ ausrichten, dass man nichts gegen Single-Player-Mods habe, unfaire Veränderungen des Spiels im Online-Modus jedoch nicht dulden werde.
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