Update: Jailbreak-Tool TaiG 2.2.0 schaltet iOS-Version 8.4 frei
Das Team von TaiG hat nach dem gestern von Apple veröffentlichten Update auf iOS 8.4 bereits eine Aktualisierung für ihr Jailbreak-Tool herausgegeben. Der iPhone-Hersteller hat mit iOS 8.4 wie es aussieht die Lücke nicht angefasst, die das Ausbrechen aus Apples Betriebssystem ermöglicht.
Für Jailbreaker hat das Update auf TaiG 2.2.0 aber noch weitere Vorteile. Denn nun kann die Software nicht nur alle iOS-Versionen ab iOS 8.1.3 entsperren, sondern läuft auch wieder mit Cydia. Die Probleme mit Cydia Substrate beziehungsweise Mobile Substrate konnten behoben werden, sodass TaiG-Nutzer nun wieder Zugang zu dem alternativen Store-System und allen Tweaks haben. Im neuen Tool sind Cydia in Version 1.1.18 und die UIKitTools in Version 1.1.1.0 enthalten.
Mit nur wenigen Schritten befreit TaiG 2.2.0 auch iOS 8.4.
Der TaiG-Jailbreak ist jedoch noch immer nur Windows-Nutzern vorbehalten. Eine Version für den Mac wurde aber angekündigt. Zudem gibt es TaiG 2.2.0 nur mit einer englischen oder einer chinesischen Benutzeroberfläche.
Dann kann das iPhone an den PC angeschlossen und TaiG gestartet werden. Das Jailbreak-Tool führt durch alle weiteren Schritte.
Wer bereits ein Jailbreak mit TaiG durchgeführt hat, sollte die ebenfalls angebotene TaiG Pro-Software nutzen, um sein iPhone zu aktualisieren. Die Jailbreak-Software selbst sollte ebenfalls über die Update-Funktion aktualisiert werden.
TaiG bietet im übrigen ein untethered Jailbreak an, das heißt, ein mit TaiG befreites iPhone bleibt auch nach einem Neustart noch gejailbreakt.
Mehr zu iOS 8.4: Beats 1: Apples Radio piept bei Rappern und spielt kuriose Mixe
Mit nur wenigen Schritten befreit TaiG 2.2.0 auch iOS 8.4.
Der TaiG-Jailbreak ist jedoch noch immer nur Windows-Nutzern vorbehalten. Eine Version für den Mac wurde aber angekündigt. Zudem gibt es TaiG 2.2.0 nur mit einer englischen oder einer chinesischen Benutzeroberfläche.
So führt ihr den Jailbreak durch:
Vorab sollte eine Sicherheitskopie erstellt werden. Dafür kann das iPhone über den Rechner und iTunes gesichert werden, oder das Backup in der Cloud direkt vom Gerät aus angestoßen werden. Dann sollten noch Find my iPhone und die Passcode-Sperre über die Einstellungen deaktiviert werden.Dann kann das iPhone an den PC angeschlossen und TaiG gestartet werden. Das Jailbreak-Tool führt durch alle weiteren Schritte.
Wer bereits ein Jailbreak mit TaiG durchgeführt hat, sollte die ebenfalls angebotene TaiG Pro-Software nutzen, um sein iPhone zu aktualisieren. Die Jailbreak-Software selbst sollte ebenfalls über die Update-Funktion aktualisiert werden.
TaiG bietet im übrigen ein untethered Jailbreak an, das heißt, ein mit TaiG befreites iPhone bleibt auch nach einem Neustart noch gejailbreakt.
TaiG und die Lücken in iOS
Neben TaiG hat auch die Hacker-Gruppe von Pangu einen Jailbreak für iOS 8.4 angekündigt. Der Ausbruch aus Apples mobilem Betriebssystem soll übrigens schon bald der Vergangenheit angehören. Während es bislang immer nur eine Frage der Zeit war, bis die Jailbreak-Community eine Lücke fand, soll das kommende iOS 9 "ausbruchssicher" sein. Apple schützt demnach alle Zugriffe auf den Kernel durch Dritten über eine neue Sicherheitsschranke namens "Rootless".Mehr zu iOS 8.4: Beats 1: Apples Radio piept bei Rappern und spielt kuriose Mixe
Thema:
Beliebt im Preisvergleich
- Handys ohne Vertrag:
Videos zum Thema iOS
Beiträge im Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Xbox-Exlusivität von Spielen wird "von Fall zu Fall" entschieden
- Letzte Chance: PlayStation 5 und PS5 Pro bei Media Markt reduziert
- Microsoft lenkt ein: Windows-11-Suche bald ohne Bing-Spam nutzbar
- Chrome: Endgültiges Aus für uBlock Origin - Google schließt letzte Lücke
- Fernsehen für 4,99 Euro: Das sind die neuen Waipu.tv WM-Angebote
- KI verbieten? Nicht in Estland, das schenkt Tausenden Schülern ChatGPT
- "Chat ist tot": OpenAI plant massiven Umbau der ChatGPT-Dienste
Videos
Beliebte Downloads
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen