Windows-inspirierter Android Mini-PC soll ab 20 Dollar kommen
Ein junges Startup, das aus früheren Google-Entwicklern besteht, schickt sich an, mit einer Art Desktop-Variante von Android und einem per Kickstarter finanzierten Mikro-PC die etablierten PC-Hersteller und natürlich auch Microsoft anzugreifen. Der kleine Android-Rechner soll zu Preisen ab nur 20 Dollar zu haben sein.
Wie die Jide Technologies genannte Firma jetzt ankündigte soll in Kürze die Kickstarter-Kampagne für einen als Jide Remix Mini genannten Kleinst-PC starten, der auf einem ARM-Prozessor basiert und auch sonst in Sachen verwendeter Technik einem Smartphone der unteren Mittelklasse entspricht. Während das Gerät für die Unterstützer der Crowdfunding-Kampagne ab 20 Dollar zu haben sein wird, soll die fertige Einzelhandelsversion mit 30 Dollar ebenfalls sehr günstig vertrieben werden.
So stellen sich die Jide...
...Remix Mini Macher ihren neuen 'PC' vor
Eigentlich geht es Jide bei dem Projekt vor allem darum, seine angepasste Version von Android 5.0 "Lollipop" unter die Leute zu bringen. Das sogenannte Jide Remix OS bringt einige Optimierungen mit, die Android auf dem Desktop nutzbar machen, was laut ersten Tests auch schon überraschend gut gelingt.
Unter anderem laufen Apps in einzelnen Fenstern, die sich nebeneinander anordnen lassen. Außerdem gibt es eine Art Taskleiste, in der häufig verwendete Programm abgelegt werden, eine Art Startmenü zum Zugriff auf Apps und auch einen Windows nachempfundenen System-Tray. In der neuen Version 1.5 soll Remix OS nun mehr Apps und neue Gesten unterstützen und es wird außerdem von mehr unterstützten Apps gesprochen.
Der Jide Remi Mini wird nach Angaben der Entwickler mit einem noch nicht näher bezeichneten Quadcore-SoC auf ARM-Basis ausgerüstet sein, der mit 1,5 Gigahertz taktet, was auf die Verwendung eines Chips des chinesischen Herstellers Allwinner hindeutet. Der Chip soll in der Lage sein, H.265/HEVC-Videos wiederzugeben und wird hier mit einem Gigabyte Arbeitsspeicher und acht GB internem Flash-Speicher kombiniert.
N-WLAN, Bluetooth 4.0, ein Gigabit-Ethernet-Port und ein HDMI-Anschluss für den Fernseher oder ein externes Display sind ebenfalls enthalten. Mit Maßen von nur 12,4x8,9x2,6 Zentimetern soll der Kleinst-Rechner in seinem abgerundeten Gehäuse extrem kompakt gebaut sein. Der große Unterschied zur reichlich vorhandenen Konkurrenz der Android-TV-Boxen besteht aber vor allem in der Software, die an vielen Stellen stark an eine Mischung aus Windows 8.1 bzw. 10 und Androids "Material Design" erinnert.
So stellen sich die Jide...
...Remix Mini Macher ihren neuen 'PC' vor
Eigentlich geht es Jide bei dem Projekt vor allem darum, seine angepasste Version von Android 5.0 "Lollipop" unter die Leute zu bringen. Das sogenannte Jide Remix OS bringt einige Optimierungen mit, die Android auf dem Desktop nutzbar machen, was laut ersten Tests auch schon überraschend gut gelingt.
Unter anderem laufen Apps in einzelnen Fenstern, die sich nebeneinander anordnen lassen. Außerdem gibt es eine Art Taskleiste, in der häufig verwendete Programm abgelegt werden, eine Art Startmenü zum Zugriff auf Apps und auch einen Windows nachempfundenen System-Tray. In der neuen Version 1.5 soll Remix OS nun mehr Apps und neue Gesten unterstützen und es wird außerdem von mehr unterstützten Apps gesprochen.
Der Jide Remi Mini wird nach Angaben der Entwickler mit einem noch nicht näher bezeichneten Quadcore-SoC auf ARM-Basis ausgerüstet sein, der mit 1,5 Gigahertz taktet, was auf die Verwendung eines Chips des chinesischen Herstellers Allwinner hindeutet. Der Chip soll in der Lage sein, H.265/HEVC-Videos wiederzugeben und wird hier mit einem Gigabyte Arbeitsspeicher und acht GB internem Flash-Speicher kombiniert.
N-WLAN, Bluetooth 4.0, ein Gigabit-Ethernet-Port und ein HDMI-Anschluss für den Fernseher oder ein externes Display sind ebenfalls enthalten. Mit Maßen von nur 12,4x8,9x2,6 Zentimetern soll der Kleinst-Rechner in seinem abgerundeten Gehäuse extrem kompakt gebaut sein. Der große Unterschied zur reichlich vorhandenen Konkurrenz der Android-TV-Boxen besteht aber vor allem in der Software, die an vielen Stellen stark an eine Mischung aus Windows 8.1 bzw. 10 und Androids "Material Design" erinnert.
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