Neue Samsung-Displays: Durchsichtig oder gewollt stark spiegelnd
Der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung bringt zwei neue Displays auf den Markt, die derzeit wohl ihresgleichen suchen müssen. Eines der beiden Modelle ist in den Bereichen, die gerade keine Inhalte darstellen, weitgehend transparent, das andere komplett verspiegelt.
Die Produkte verfügen jeweils über eine Bilddiagonale von 55 Zoll. Das Panel arbeitet auf Basis der OLED-Technologie. Gedacht sind die beiden Monitore allerdings nicht für Verbraucher, die sich ein exklusives Design in die Wohnung stellen wollen. Sie richten sich vielmehr an den Marketing-Bereich und sollen Werbeanzeigen origineller machen.
Bemerkenswert sind dabei allerdings nicht einzig die transparenten oder verspiegelten Panels - solche sind durchaus bereits an einigen Stellen im Einsatz. Die neuen Displays sind vom Hersteller auch mit der Real Sense-Technologie von Intel ausgestattet worden. Diese kann den Raum vor dem Monitor in 3D-Bildern erfassen und die so gewonnenen Informationen für weitergehende Anwendungen einsetzen.
Samsung-Displays:
mal klar, mal vespiegelt
Samsung sieht in dem verspiegelten Panel beispielsweise eine Möglichkeit, den Textil-Handel aufzupeppen. Der Kunde muss dann nicht mehr mit verschiedenen Kleidungsstücken in eine Umkleidekabine gehen und diese anprobieren, sondern kann sich einfach vor den Monitor stellen. Verschiedenste Modelle können dann über seinen Körper gelegt werden und es besteht die Möglichkeit, direkt zu sehen, wie diese dem Interessenten stehen würden.
In Zukunft will der Konzern die Technologie hinter den Panels aber durchaus auch für den Einsatz im privaten Bereich bereitstellen. Ein verspiegeltes Panel könnte hier beispielsweise einen echten Spiegel im Badezimmer ersetzen und den Nutzer morgens mit verschiedenen nützlichen Informationen versorgen.
Laut dem Hersteller ist das transparente Display hingegen in seinem Bereich ein großer Schritt nach vorn. Während vergleichbare Systeme für gewöhnlich um die zehn Prozent des Lichtes aus dem Hintergrund durchlassen, sollen es hier 45 Prozent sein - so, dass das Panel deutlich unauffälliger ist. Trotzdem sei die Wiedergabe von Farben und Kontrasten signifikant besser.
Bemerkenswert sind dabei allerdings nicht einzig die transparenten oder verspiegelten Panels - solche sind durchaus bereits an einigen Stellen im Einsatz. Die neuen Displays sind vom Hersteller auch mit der Real Sense-Technologie von Intel ausgestattet worden. Diese kann den Raum vor dem Monitor in 3D-Bildern erfassen und die so gewonnenen Informationen für weitergehende Anwendungen einsetzen.
Samsung-Displays:
mal klar, mal vespiegelt
Samsung sieht in dem verspiegelten Panel beispielsweise eine Möglichkeit, den Textil-Handel aufzupeppen. Der Kunde muss dann nicht mehr mit verschiedenen Kleidungsstücken in eine Umkleidekabine gehen und diese anprobieren, sondern kann sich einfach vor den Monitor stellen. Verschiedenste Modelle können dann über seinen Körper gelegt werden und es besteht die Möglichkeit, direkt zu sehen, wie diese dem Interessenten stehen würden.
In Zukunft will der Konzern die Technologie hinter den Panels aber durchaus auch für den Einsatz im privaten Bereich bereitstellen. Ein verspiegeltes Panel könnte hier beispielsweise einen echten Spiegel im Badezimmer ersetzen und den Nutzer morgens mit verschiedenen nützlichen Informationen versorgen.
Laut dem Hersteller ist das transparente Display hingegen in seinem Bereich ein großer Schritt nach vorn. Während vergleichbare Systeme für gewöhnlich um die zehn Prozent des Lichtes aus dem Hintergrund durchlassen, sollen es hier 45 Prozent sein - so, dass das Panel deutlich unauffälliger ist. Trotzdem sei die Wiedergabe von Farben und Kontrasten signifikant besser.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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