Europa hinkt deutlich hinterher:
Umfassende Studie zur LTE-Zukunft
Der weltgrößte Netzwerkausrüster Ericsson hat unter der Überschrift "Mobility Report" eine ausführliche Studie veröffentlicht, die zeigen soll, wie sich die LTE-Nutzung in den nächsten fünf Jahren entwickelt. Ein Ergebnis: Europa muss noch deutlich aufholen.
Videos werden am meisten mobilen Datenverkehr verursachen
In klaren Zahlen wirkt diese Voraussage aber durchaus dramatisch: So sind sich die Forscher sicher, dass in fünf Jahren 70 Prozent aller Menschen ein Smartphone besitzen und sogar 90 Prozent Zugang zu einem Mobilfunknetz haben werden. Die Anzahl der "Connected Devices" könnte demnach bis 2020 auf 26 Milliarden steigen.
Eine Region, die nach der Mobilfunk-Studie dabei vor allem in Sachen Highend-Verbindungen in den nächsten Jahren deutlich aufholen muss, ist Europa. Ende letzten Jahres lagen die LTE-Nutzerzahlen hier auf den gesamten Kontinent gerechnet bei gerade einmal 8 Prozent. Im selben Zeitraum waren in Nordamerika 40 Prozent aller Mobilfunknutzer über den schnellen Mobilfunkstandard verbunden, während in Südkorea sogar einen Spitzenwert von 70 Prozent erreicht werden konnte.
Laut Ericsson sieht die unmittelbare europäische Mobilfunkzukunft aber durchaus positiv aus - wobei hier klar zwischen West und Osteuropa unterschieden werden muss: Demnach werden auf dem Kontinent schon in fünf Jahren rund 55 Prozent aller mobilen Internetzugriffe über LTE erfolgen, was einer Nutzerzahl von rund 700 Millionen entspricht. Der Anteil soll in Westeuropa mit 85 Prozent aber deutlich höher liegen als in Ost-Europa, das demnach nur 30 Prozent erreichen wird. Wenn man sich die Entwicklung im Vergleich mit anderen Regionen anschaut, darf man gespannt sein, ob sich diese Voraussage erfüllt.
Ein Blick in die LTE Zukunft der Welt
2020 wird die Welt noch viel mobiler sein als heute: So könnte man relativ unspektakulär zusammenfassen, zu welchem Schluss die schwedischen Mobilfunkspezialisten von Ericsson bei ihrer aufwendigen Analyse der Marktsituation kommen.
Videos werden am meisten mobilen Datenverkehr verursachen
In klaren Zahlen wirkt diese Voraussage aber durchaus dramatisch: So sind sich die Forscher sicher, dass in fünf Jahren 70 Prozent aller Menschen ein Smartphone besitzen und sogar 90 Prozent Zugang zu einem Mobilfunknetz haben werden. Die Anzahl der "Connected Devices" könnte demnach bis 2020 auf 26 Milliarden steigen.
Eine Region, die nach der Mobilfunk-Studie dabei vor allem in Sachen Highend-Verbindungen in den nächsten Jahren deutlich aufholen muss, ist Europa. Ende letzten Jahres lagen die LTE-Nutzerzahlen hier auf den gesamten Kontinent gerechnet bei gerade einmal 8 Prozent. Im selben Zeitraum waren in Nordamerika 40 Prozent aller Mobilfunknutzer über den schnellen Mobilfunkstandard verbunden, während in Südkorea sogar einen Spitzenwert von 70 Prozent erreicht werden konnte.
Laut Ericsson sieht die unmittelbare europäische Mobilfunkzukunft aber durchaus positiv aus - wobei hier klar zwischen West und Osteuropa unterschieden werden muss: Demnach werden auf dem Kontinent schon in fünf Jahren rund 55 Prozent aller mobilen Internetzugriffe über LTE erfolgen, was einer Nutzerzahl von rund 700 Millionen entspricht. Der Anteil soll in Westeuropa mit 85 Prozent aber deutlich höher liegen als in Ost-Europa, das demnach nur 30 Prozent erreichen wird. Wenn man sich die Entwicklung im Vergleich mit anderen Regionen anschaut, darf man gespannt sein, ob sich diese Voraussage erfüllt.
Immer mehr Daten fließen mobil um den Globus
Eine weitere Herausforderung wird es sein, die mobilen Netze den immer größer werdenden Datenmengen anzupassen. Laut der Prognose der Ericsson-Forschung ist damit zu rechnen, dass vor allem mobil übertragene Videos auch in fünf Jahren noch für den größten Bedarf in diesem Bereich sorgen werden. 2020 soll der Anteil des von Online-Videos verursachten Datenverkehrs bei 60 Prozent liegen. Die Forscher haben ihre Studie in einem ausführlichen PDF bereitgestellt, die ihr auch direkt im Anschluss betrachten könnt.
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