Inbox: Googles alternativen Posteingang jetzt ohne Einladung nutzen
Unter dem Namen Inbox hatte Google einen alternativen Posteingang präsentiert, der die Verwaltung von E-Mails und Aufgaben vereinfachen soll. Wie der Konzern bei der I/O 2015 mitteilte, kann der Dienst jetzt ohne bisher benötigte Einladung getestet werden.
Googles Inbox gibt es jetzt für jeden
Neben dieser Ankündigung hatte Google aber auch noch ein paar neue Funktionen und Anpassungen an Inbox zu verkündet. Eines der neuen Features, das mobilen Nutzern geboten wird, ist die Möglichkeit, die Auslieferung von E-Mails für kurze Zeit nach dem Versenden zu verhindern - so können beispielsweise fehlerhaft oder an falscher Absender verschickte Nachrichten zurückgerufen werden. Vom Desktop war diese Funktion schon bekannt, jetzt steht sie auch Smartphone- und Tablet-Nutzern zur Verfügung.
Erhalten Nutzer eine To-do-Liste per E-Mail, kann Inbox daraus in Zukunft automatisch eine eigene Aufgabenliste erstellen, die auf Wunsch mit entsprechenden Erinnerungen versehen wird. Zu guter Letzt werden Aufgaben und Erinnerungen, die in Google Keep hinterlegt wurden jetzt auch in der Inbox angezeigt. Ein entsprechendes Update der Inbox-App wurde von Google bisher noch nicht veröffentlicht. Die Anmeldung kann ab sofort auf der offiziellen Google Inbox-Homepage erfolgen.
Inbox jetzt für alle
Die Reaktionen nach dem ersten Release der neuen Posteingangs-Alternative "Inbox" waren durchaus gemischt. Neben Kritik und Lob ist eines dabei auf jeden Fall sicher: Google traut sich hier, mit alten und gelernten E-Mail-Traditionen zu brechen und dem Nutzer ungefragt unter die Arme zu greifen - ein Prinzip, das mit Google Now seinen Anfang nahm. War die Nutzung von Inbox bislang nur mit Einladung möglich, wurde der Dienst heute für jedermann zugänglich gemacht.
Googles Inbox gibt es jetzt für jeden
Neben dieser Ankündigung hatte Google aber auch noch ein paar neue Funktionen und Anpassungen an Inbox zu verkündet. Eines der neuen Features, das mobilen Nutzern geboten wird, ist die Möglichkeit, die Auslieferung von E-Mails für kurze Zeit nach dem Versenden zu verhindern - so können beispielsweise fehlerhaft oder an falscher Absender verschickte Nachrichten zurückgerufen werden. Vom Desktop war diese Funktion schon bekannt, jetzt steht sie auch Smartphone- und Tablet-Nutzern zur Verfügung.
Ordnung soll noch besser werden
Neben diesen Anpassungen will Google auch weiter am eigentlichen Zweck von Inbox geschraubt haben. Der Dienst soll in seiner neuen Version jetzt eine noch intelligentere Verwaltung der Nachrichten bieten können. So sollen in Zukunft zusammenhängende Nachrichten noch besser erkannt werden und so beispielsweise die E-Mails zu einem bestimmten Urlaub automatisch zusammenfinden.Erhalten Nutzer eine To-do-Liste per E-Mail, kann Inbox daraus in Zukunft automatisch eine eigene Aufgabenliste erstellen, die auf Wunsch mit entsprechenden Erinnerungen versehen wird. Zu guter Letzt werden Aufgaben und Erinnerungen, die in Google Keep hinterlegt wurden jetzt auch in der Inbox angezeigt. Ein entsprechendes Update der Inbox-App wurde von Google bisher noch nicht veröffentlicht. Die Anmeldung kann ab sofort auf der offiziellen Google Inbox-Homepage erfolgen.
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