Evernote startet neues Preismodell:
Free, Plus und Premium
Der Notizendienst Evernote hat heute seine neue Preisstruktur veröffentlicht. Ab sofort gibt es neben dem kostenlosen Angebot namens "Basic" ein mittleres Abo namens "Plus" für rund 3 Euro im Monat und den Full-Service-Dienst "Premium" für rund 5 Euro im Monat.
Wie bereits Ende 2014 angekündigt, ändert Evernote damit die Kosten für den beliebten Dienst und hat zudem gleich die Funktionsbreite angepasst. Die drei neuen Möglichkeiten, die nun zur Auswahl stehen, sind interessant für all diejenigen Nutzer, die sich bislang irgendetwas zwischen dem kostenlosen eingeschränkten Dienst und dem großen Abo wünschten. Laut Evernote nutzen die wenigsten Kunden das volle Spektrum - somit soll nun ein neuer Anreiz geschaffen werden, Bezahlkunde für einen deutlich geringeren Preis zu werden.
"Premium-Modelle sind kompliziert. Damit sie funktionieren, musst du das perfekte Gleichgewicht zwischen Preis, Funktion und Publikum finden", schreibt Evernote. "Wie sich herausstellte, gab es drei Dinge, die sich Nutzer wünschen: Eine Basis-Ebene, eine kostengünstige Ebene und eine Ebene mit unlimitierten Uploads. Heute haben wir das alles. Begrüße die drei neuen Ebenen von Evernote."
Wer Bezahlkunde bei Evernote ist, bekommt damit nun automatisch ein Upgrade auf die neue Premium-Klasse. Das beinhaltet auch unlimitierten Upload und neue Größen für einzelne Dateien. Das Premium-Abo kostet jetzt neu 4,99 Euro im Monat oder 39,99 Euro im Jahr.
Im Plus-Abo, der goldenen Mitte, stehen für 19,99 Euro im Jahr oder 2,99 Euro im Monat bis zu 1 GB Uploads zur Verfügung. Zu den Plus-Funktionen zählen die Features der kostenlosen Version, sowie Offline-Zugriff auf Notizen, Passcode-Sperre auf mobilen Apps und die Möglichkeit Emails in Evernote zu speichern. Wer darüber hinaus zum Beispiel weiterhin in PDFs suchen oder das Präsentationsfeature von Evernote nutzen möchte, muss auch das Premium-Abo zahlen.
Evernote hat passend zu der Preisänderung App-Updates herausgegeben. Die Apps für iOS und Android erhielten zudem kleine Verbesserungen, sowie Fehlerbereinigungen.
"Premium-Modelle sind kompliziert. Damit sie funktionieren, musst du das perfekte Gleichgewicht zwischen Preis, Funktion und Publikum finden", schreibt Evernote. "Wie sich herausstellte, gab es drei Dinge, die sich Nutzer wünschen: Eine Basis-Ebene, eine kostengünstige Ebene und eine Ebene mit unlimitierten Uploads. Heute haben wir das alles. Begrüße die drei neuen Ebenen von Evernote."
Änderungen bei Funktionen
Die Neuerungen sind in diesem Falle sowohl für die Gratis- als auch für die Bezahlkunden mit kleinen Abstrichen verbunden. In der kostenlosen Version bekommt man zwar noch immer 60 MB Upload-Volumen pro Monat und kann all seine Notizen synchronisieren und mit anderen teilen. Aber das Speichern von Emails in ein Evernote-Notizbuch fällt weg, dafür muss man künftig zahlen.Wer Bezahlkunde bei Evernote ist, bekommt damit nun automatisch ein Upgrade auf die neue Premium-Klasse. Das beinhaltet auch unlimitierten Upload und neue Größen für einzelne Dateien. Das Premium-Abo kostet jetzt neu 4,99 Euro im Monat oder 39,99 Euro im Jahr.
Im Plus-Abo, der goldenen Mitte, stehen für 19,99 Euro im Jahr oder 2,99 Euro im Monat bis zu 1 GB Uploads zur Verfügung. Zu den Plus-Funktionen zählen die Features der kostenlosen Version, sowie Offline-Zugriff auf Notizen, Passcode-Sperre auf mobilen Apps und die Möglichkeit Emails in Evernote zu speichern. Wer darüber hinaus zum Beispiel weiterhin in PDFs suchen oder das Präsentationsfeature von Evernote nutzen möchte, muss auch das Premium-Abo zahlen.
Das ändert sich für die Abo-Kunden
Eine interessante Randbemerkung noch: Laut Techchrunch verspricht Evernote, dass die neuen Premiumpreise für Bestands-Zahlkunden erst ab dem 29. April 2016 gelten, sobald sich nach diesen Datum das Abo verlängern würde. In Deutschland ändert sich der Preis für das Premium-Abo von 40 Euro auf 39,99 Euro.Evernote hat passend zu der Preisänderung App-Updates herausgegeben. Die Apps für iOS und Android erhielten zudem kleine Verbesserungen, sowie Fehlerbereinigungen.
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