Surface 3: Schüler, Studenten und Lehrkräfte bekommen Rabatt
Das Surface 3 ist ab 7. Mai erhältlich und das Tablet hat (im Gegensatz zu seinen offiziellen Vorgängern) auch gute bis sehr gute Kritiken erhalten. Das Microsoft-Gerät kostet regulär in der günstigsten Variante 599 Euro, Schüler, Studenten und Lehrkräfte bekommen das Surface 3 allerdings ermäßigt, im "Studententarif" ist dieses ab 539,10 Euro zu haben.
Für Büro-Anwendungen und andere Alltags-Szenarien ist aber auch ein Intel-Atom-Prozessor mehr als ausreichend. Meint man auch bei Microsoft. Das Redmonder Unternehmen schreibt in einer Pressemitteilung entsprechend: "Das Surface 3 wird den Ansprüchen von Studenten an eine moderne Lernumgebung gerecht."
Für Studenten, Schüler, Lehrkräfte und Mitarbeiter "anerkannter Bildungseinrichtungen" stellt man das Surface 3 vergünstigt bereit, diese bekommen einen 10-prozentigen Rabatt auf das Gerät selbst sowie das passende Zubehör.
Das Surface 3-Modell mit 2 Gigabyte Arbeitsspeicher und 64-GB-Onboard-Speicher bekommen diese um 539,10 Euro, der Studententarif für die 4-GB-RAM- und 128-GB-Variante beträgt 647,10 Euro. Das macht das Surface 3 sicherlich nicht zu einem "Billig-Gerät", es ist aber auch hochwertiger als die echten Einsteiger-Tablets.
Wer seine Ausbildung bereits hinter sich hat, kann das Surface 3 auch bei Notebooksbilliger vorbestellen. Interessant sind dort vor allem die unterschiedlichen Bundles, bei denen man für diverse Varianten mit Zubehör ganz ordentlich sparen kann.
Siehe auch: Microsoft Surface 3 Tablet vorgestellt - Leichter, dünner & mit LTE
Aller guten Dinge sind drei
Das bekannte Technik-Blog Engadget betitelt seinen aktuellen Test des Surface 3 folgendermaßen: "Endlich, ein günstiges Surface, das man tatsächlich haben will", auch andere Seiten schlossen sich diesem Urteil an. Ars Technica lobt vor allem die "unglaubliche Vielseitigkeit" des Geräts. Es wird immer wieder als ein Surface Pro 3 "Light" bezeichnet, der wohl gravierendste Abstrich betrifft den Prozessor, da hier eine Intel-Atom-CPU statt der Core-i-Reihe verbaut wird.Für Büro-Anwendungen und andere Alltags-Szenarien ist aber auch ein Intel-Atom-Prozessor mehr als ausreichend. Meint man auch bei Microsoft. Das Redmonder Unternehmen schreibt in einer Pressemitteilung entsprechend: "Das Surface 3 wird den Ansprüchen von Studenten an eine moderne Lernumgebung gerecht."
Für Studenten, Schüler, Lehrkräfte und Mitarbeiter "anerkannter Bildungseinrichtungen" stellt man das Surface 3 vergünstigt bereit, diese bekommen einen 10-prozentigen Rabatt auf das Gerät selbst sowie das passende Zubehör.
Das Surface 3-Modell mit 2 Gigabyte Arbeitsspeicher und 64-GB-Onboard-Speicher bekommen diese um 539,10 Euro, der Studententarif für die 4-GB-RAM- und 128-GB-Variante beträgt 647,10 Euro. Das macht das Surface 3 sicherlich nicht zu einem "Billig-Gerät", es ist aber auch hochwertiger als die echten Einsteiger-Tablets.
Wer seine Ausbildung bereits hinter sich hat, kann das Surface 3 auch bei Notebooksbilliger vorbestellen. Interessant sind dort vor allem die unterschiedlichen Bundles, bei denen man für diverse Varianten mit Zubehör ganz ordentlich sparen kann.
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Siehe auch: Microsoft Surface 3 Tablet vorgestellt - Leichter, dünner & mit LTE
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