Panasonic zeigt Windows-Toughbook mit 4K-Display für 6000$
Der japanische Hersteller Panasonic ist schon lange auch in Sachen Tablets tätig, hat sich aber auf eine Nische spezialisiert, nämlich besonders widerstandsfähige Geräte, die beispielsweise auf Baustellen zum Einsatz kommen können. Nun hat Panasonic auf der CES sein bereits zuvor angekündigtes 4K Toughpad gezeigt.
Der 4K-Bildschirm des 20-Zoll-Toughbooks (3840 x 2560 Pixel; Seitenverhältnis von 15:10) von Panasonic ist nicht neu, der japanische Hersteller hat diesen bereits vor zwei Jahren angekündigt. Das Gerät wurde nun im Rahmen des Microsoft-Showcases auf der CES 2015 gezeigt und den Medienvertretern zum Anfassen gegeben, darunter Windows Central.
Das 4K Toughbook kommt wahlweise mit einem Intel Core i5-3437U mit 1,9 GHz oder einem Intel Core i7-3687U mit 2.1 GHz daher. Als GPU werden entweder eine Nvidia GeForce GT 745M oder Quadro K1000M verbaut. Der VRAM beträgt zwei Gigabyte, als Arbeitsspeicher stehen 16 Gigabyte zur Verfügung.
Dazu kommen als interner Speicher 256 Gigabyte (SSD) dazu, eine 720p-Webcam ist vorne verbaut, hinten gibt es eine 5-Megapixel-Optik, angesichts eines Gewichtes von 2,5 Kilogramm dürfte das 4K Toughbook aber eher weniger für "Schnappschüsse" gedacht sein. Außerdem an Bord: USB 3.0, SD-Karte (SDXC), Mini-DisplayPort, 10/100/1000-Ethernet, Kopfhörer-Anschluss und Docking-Connector.
Vorstellbar ist hingegen ein Einsatz im Medien-Umfeld, etwa bei Film-Dreharbeiten, da man dort das 4K-Display auch tatsächlich sinnvoll nutzen könnte. Das verbaute Panel bezeichnet Windows Central übrigens als eines der besten, die man je bei einem Computer gesehen habe.
Das 4K Toughbook kommt wahlweise mit einem Intel Core i5-3437U mit 1,9 GHz oder einem Intel Core i7-3687U mit 2.1 GHz daher. Als GPU werden entweder eine Nvidia GeForce GT 745M oder Quadro K1000M verbaut. Der VRAM beträgt zwei Gigabyte, als Arbeitsspeicher stehen 16 Gigabyte zur Verfügung.
Dazu kommen als interner Speicher 256 Gigabyte (SSD) dazu, eine 720p-Webcam ist vorne verbaut, hinten gibt es eine 5-Megapixel-Optik, angesichts eines Gewichtes von 2,5 Kilogramm dürfte das 4K Toughbook aber eher weniger für "Schnappschüsse" gedacht sein. Außerdem an Bord: USB 3.0, SD-Karte (SDXC), Mini-DisplayPort, 10/100/1000-Ethernet, Kopfhörer-Anschluss und Docking-Connector.
Wozu überhaupt?
Das Gerät kostet stolze 6000 Dollar und ist nicht nur durch den Preis definitiv kein Konsumentengerät. Auch für die üblichen Toughbook-Einsatzgebiete wie die bereits zuvor erwähnte Baustelle ist das Gerät wohl weniger geeignet bzw. gedacht.Vorstellbar ist hingegen ein Einsatz im Medien-Umfeld, etwa bei Film-Dreharbeiten, da man dort das 4K-Display auch tatsächlich sinnvoll nutzen könnte. Das verbaute Panel bezeichnet Windows Central übrigens als eines der besten, die man je bei einem Computer gesehen habe.
Thema:
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