Nachfolger des Lumia 1020 leakt:
Prototyp mit Alugehäuse & Full HD
Auf einer chinesischen Kleinanzeigenplattform sind die ersten Bilder des Nachfolgers des Nokia Lumia 1020 aufgetaucht. Das Gerät, das seit geraumer Zeit unter dem Codenamen "McLaren" gehandelt wird, ist darauf in Form eines Prototypen zu sehen, der wie das 1020 mit einem riesigen Kameragehäuse daherkommt.
Die Fotos des Microsoft/Nokia Lumia "McLaren", das letztlich möglicherweise den Marketing-Namen Microsoft Lumia 1030 tragen könnte, wurden im Zuge einer Verkaufsanzeige auf der Plattform Taobao veröffentlicht, einer der größten ihrer Art in China. Sie zeigen einen ungetarnten Prototypen, auf dem die entsprechende Kennzeichnung auf der Rückseite eingraviert und aufgedruckt ist - inklusive IMEI-Nummer, einem QR-Code und der bei Nokia-Prototypen üblichen URL proto.nokia.com.
Das Lumia "McLaren" trägt offensichtlich die Typenbezeichnung RM-1052, wobei laut den Fotos zumindest bei dem Prototypen weiterhin von "Nokia" als Hersteller die Rede ist, was daran liegen dürfte, dass die Arbeiten an dem Gerät schon lange vor Abschluss der Übernahme von Nokias Gerätesparte durch Microsoft begannen. Die Kennzeichnung als Prototyp auf der Rückseite nennt wiederum eindeutig "Microsoft Mobile" als Besitzer des Geräts.
Technisch wird das Nokia Luma RM-1052 offenbar einen deutlichen Sprung nach vorn machen, denn es ist laut dem gezeigten Systeminformations-Tool ein Display mit Full-HD-Auflösung an Bord. Der Verkäufer gibt an, dass es sich um ein IPS-Panel handelt. Außerdem ist von einem noch nicht näher bezeichneten Quadcore-Prozessor und zwei Gigabyte Arbeitsspeicher die Rede. Frühere Gerüchte sprachen vom Qualcomm Snapdragon 805 mit bis zu 2,7 Gigahertz und drei Gigabyte RAM, doch offenbar handelte es sich dabei um Wunschdenken.
Auf den Fotos ist allerdings erkennbar, dass die Kameraoptik hinter Glas steckt und nicht wie beim Lumia 1020 mit einer mechanischen Abdeckung geschützt wird. Hinzu kommt, dass der Xenon-Blitz offenbar einer "normalen" Dual-LED-Variante gewichen ist, wobei es sich bei dem Prototypen natürlich um ein noch nicht entsprechend ausgestattetes Modell handeln könnte.
Optisch ähnelt der Prototyp stark dem Vorgänger, wobei hier anscheinend ein weitgehend aus Aluminium gefertigtes Gehäuse verwendet wird. Insgesamt wird also die Design-Sprache beibehalten, die Nokia schon seit dem legendären N9 nutzt. Die Display-Abdeckung weist einmal mehr die abgerundeten Ecken auf, wobei hier keine Hardware-Tasten verwendet werden, sondern Onscreen-Buttons.
Nach Angaben des Verkäufers stammt der Prototyp von einer Quelle beim Nokia R&D Center in Peking, das inzwischen unter Microsofts Regie arbeitet. Er verlangte einen Preis von 1588 Yuan, was umgerechnet nur gut 207 Euro entspricht. Inzwischen ist der Kauf nicht mehr möglich, so dass sich entweder bereits ein Kunde gefunden hat, der den raren Prototyp erworben hat, oder aber von Seiten Microsofts eingeschritten wurde, um den Verkauf zu verhindern.
Das Lumia "McLaren" trägt offensichtlich die Typenbezeichnung RM-1052, wobei laut den Fotos zumindest bei dem Prototypen weiterhin von "Nokia" als Hersteller die Rede ist, was daran liegen dürfte, dass die Arbeiten an dem Gerät schon lange vor Abschluss der Übernahme von Nokias Gerätesparte durch Microsoft begannen. Die Kennzeichnung als Prototyp auf der Rückseite nennt wiederum eindeutig "Microsoft Mobile" als Besitzer des Geräts.
Technisch wird das Nokia Luma RM-1052 offenbar einen deutlichen Sprung nach vorn machen, denn es ist laut dem gezeigten Systeminformations-Tool ein Display mit Full-HD-Auflösung an Bord. Der Verkäufer gibt an, dass es sich um ein IPS-Panel handelt. Außerdem ist von einem noch nicht näher bezeichneten Quadcore-Prozessor und zwei Gigabyte Arbeitsspeicher die Rede. Frühere Gerüchte sprachen vom Qualcomm Snapdragon 805 mit bis zu 2,7 Gigahertz und drei Gigabyte RAM, doch offenbar handelte es sich dabei um Wunschdenken.
Kamerauflösung bisher noch offen
Der interne Speicher ist bei dem Prototypen 32 Gigabyte groß und kann hier bei Bedarf auch per MicroSD-Karte erweitert werden. Außerdem ist NFC an Bord. Offen bleibt leider eines der wichtigsten Details - die Auflösung des Kamerasensors auf der Rückseite. Laut den Angaben des Verkäufers nennt die hier verwendete Software auf Basis einer früheren Build des Windows Phone 8.1 Update 1 keinerlei Details zur Auflösung, so dass man nur darüber spekulieren kann, ob Microsoft bzw. Nokia die 41 Megapixel des Lumia 1020 noch einmal übertreffen konnten.Auf den Fotos ist allerdings erkennbar, dass die Kameraoptik hinter Glas steckt und nicht wie beim Lumia 1020 mit einer mechanischen Abdeckung geschützt wird. Hinzu kommt, dass der Xenon-Blitz offenbar einer "normalen" Dual-LED-Variante gewichen ist, wobei es sich bei dem Prototypen natürlich um ein noch nicht entsprechend ausgestattetes Modell handeln könnte.
Optisch ähnelt der Prototyp stark dem Vorgänger, wobei hier anscheinend ein weitgehend aus Aluminium gefertigtes Gehäuse verwendet wird. Insgesamt wird also die Design-Sprache beibehalten, die Nokia schon seit dem legendären N9 nutzt. Die Display-Abdeckung weist einmal mehr die abgerundeten Ecken auf, wobei hier keine Hardware-Tasten verwendet werden, sondern Onscreen-Buttons.
Nach Angaben des Verkäufers stammt der Prototyp von einer Quelle beim Nokia R&D Center in Peking, das inzwischen unter Microsofts Regie arbeitet. Er verlangte einen Preis von 1588 Yuan, was umgerechnet nur gut 207 Euro entspricht. Inzwischen ist der Kauf nicht mehr möglich, so dass sich entweder bereits ein Kunde gefunden hat, der den raren Prototyp erworben hat, oder aber von Seiten Microsofts eingeschritten wurde, um den Verkauf zu verhindern.
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