Microsoft Office for Mac:
Leak zeigt tiefgreifende Überarbeitung
Lange war es still um die Mac-Version von Microsoft Office. Doch nun wird deutlich, warum der Hersteller sich so viel Zeit ließ: Office for Mac 2015 ist gründlich überarbeitet und dabei der Windows-Version der Software sehr stark angepasst worden.
Die vier Schwerpunkte
Das zeigt eine Reihe von internen Präsentations-Folien und Screenshots, die von der chinesischen Seite CnBeta veröffentlicht wurden. Schon auf den ersten Blick wird deutlich, dass sich die Oberfläche kaum noch von der Windows-Fassung unterscheidet. Gegenüber dem Vorgänger, Office for Mac 2011, präsentiert sich nun also vor allem ein weitgehend überarbeitetes Ribbon-Interface.
Doch das ist nur der Anfang. Neben einer Modernisierung der Anwendungen legte Microsoft auch Wert darauf, die Mac-Version von Outlook kräftig auszubauen und sie für den Einsatz in Großunternehmen fit zu machen. Weiterhin kommt OneNote for Mac als neue Anwendung hinzu.
Ein vierter Schwerpunkt liegt auf der Integration von Services und Cloud-Diensten. Das umfasst nicht nur, dass auch Microsofts Office für die Mac-Plattform nun eng mit Office 365, OneDrive und SharePoint zusammenarbeitet. Auch an die Synchronisation zwischen verschiedenen Geräten eines Anwenders wurde gedacht. So finden sich in der Übersicht der zuletzt genutzten Dokumente nicht nur lokal bearbeitete Dateien, sondern auch jene, die auf einem iPad oder einem Windows-Rechner vom gleichen User editiert wurden.
Die Vielzahl der Änderungen erklärt also, warum es seit nunmehr ziemlich genau vier Jahren sehr still um Office for Mac geworden ist. Das letzte Major Release kam am 26. Oktober 2011 auf den Markt. Das nächste soll dann also im kommenden Jahr fertig sein, wie aus den Folien zu entnehmen ist. Dies dürfte auch bedeuten, dass demnächst eine Beta verfügbar gemacht werden dürfte, die dann noch weitere Einblicke in die Umfangreichen Veränderungen erlaubt.
Einen Blick auf die Details des neuen Outlooks unter OS X zeigten bereits kürzlich veröffentlichte Screenshots:
Die vier Schwerpunkte
Das zeigt eine Reihe von internen Präsentations-Folien und Screenshots, die von der chinesischen Seite CnBeta veröffentlicht wurden. Schon auf den ersten Blick wird deutlich, dass sich die Oberfläche kaum noch von der Windows-Fassung unterscheidet. Gegenüber dem Vorgänger, Office for Mac 2011, präsentiert sich nun also vor allem ein weitgehend überarbeitetes Ribbon-Interface.
Doch das ist nur der Anfang. Neben einer Modernisierung der Anwendungen legte Microsoft auch Wert darauf, die Mac-Version von Outlook kräftig auszubauen und sie für den Einsatz in Großunternehmen fit zu machen. Weiterhin kommt OneNote for Mac als neue Anwendung hinzu.
Ein vierter Schwerpunkt liegt auf der Integration von Services und Cloud-Diensten. Das umfasst nicht nur, dass auch Microsofts Office für die Mac-Plattform nun eng mit Office 365, OneDrive und SharePoint zusammenarbeitet. Auch an die Synchronisation zwischen verschiedenen Geräten eines Anwenders wurde gedacht. So finden sich in der Übersicht der zuletzt genutzten Dokumente nicht nur lokal bearbeitete Dateien, sondern auch jene, die auf einem iPad oder einem Windows-Rechner vom gleichen User editiert wurden.
Die Vielzahl der Änderungen erklärt also, warum es seit nunmehr ziemlich genau vier Jahren sehr still um Office for Mac geworden ist. Das letzte Major Release kam am 26. Oktober 2011 auf den Markt. Das nächste soll dann also im kommenden Jahr fertig sein, wie aus den Folien zu entnehmen ist. Dies dürfte auch bedeuten, dass demnächst eine Beta verfügbar gemacht werden dürfte, die dann noch weitere Einblicke in die Umfangreichen Veränderungen erlaubt.
Einen Blick auf die Details des neuen Outlooks unter OS X zeigten bereits kürzlich veröffentlichte Screenshots:
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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