Smartwatches und Fitnessarmbänder:
Markt wächst 2014 um 684%
Noch ist der Markt für digitale Begleiter wie Smartwatches und Fitnessarmbänder recht jung. Nach schwachem Absatz im Jahr 2013 kann in diesem Jahr laut einer aktuellen Analyse aber durchaus von einem ersten Boom im Wearable-Sektors gesprochen werden.
Die aktuelle Markanalyse von Canalys
Laut eigener Aussagen überwachen die Industrie-Experten dabei den gesamten Markt für Wearables und teilen die verschiedenen Geräte - von der vollwertigen Smartwatches bis zum einfachen Fitnesstracker - in verschiedene Kategorien ein. "Smart Bands" können dabei auch mit Apps von Drittanbietern umgehen. Unter der Überschrift "Basic Bands" finden sich dagegen Geräte, die einen festgelegten Funktionsumfang bieten.
Nach dieser Einteilung ist der Markt der "Basic Bands" mit rund 4,5 Millionen verkaufter Einheiten aktuell noch weiter größer, als der für "Smart Bands" von denen weniger als 2 Millionen abgesetzt werden konnten. Hier dürften natürlich auch Faktoren wie die Produktvielfalt eine entscheide Rolle spielen.
Den zweiten Platz dieser Kategorie kann sich Pebble sichern - ein echter Erfolg für die ursprünglich per Crowdfunding finanzierte Smartwatch-Firma. Platz drei belegt Sony - der Hersteller, der wohl am längsten öffentlich in diesen Markt investiert hat.
Wachstum um fast 700 Prozent
In der ersten Jahreshälfte 2013 konnten laut einer Marktanalyse gerade einmal 1 Millionen Smartwatches und Fitnessarmbänder abgesetzt werden. Im Vergleich damit klingelten die Kassen der Wearable-Hersteller in der ersten Jahreshälfte 2014 aber sehr viel öfter: Wie die Branchen-Analysten der Firma Canalys ermittelt haben wollen, gingen in diesem Jahr bisher rund 6 Millionen schlaue Geräte für unsere Handgelenke über die Ladentheke. Insgesamt soll der Markt im Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum damit exakt um 684 Prozent gewachsen sein.Laut eigener Aussagen überwachen die Industrie-Experten dabei den gesamten Markt für Wearables und teilen die verschiedenen Geräte - von der vollwertigen Smartwatches bis zum einfachen Fitnesstracker - in verschiedene Kategorien ein. "Smart Bands" können dabei auch mit Apps von Drittanbietern umgehen. Unter der Überschrift "Basic Bands" finden sich dagegen Geräte, die einen festgelegten Funktionsumfang bieten.
Nach dieser Einteilung ist der Markt der "Basic Bands" mit rund 4,5 Millionen verkaufter Einheiten aktuell noch weiter größer, als der für "Smart Bands" von denen weniger als 2 Millionen abgesetzt werden konnten. Hier dürften natürlich auch Faktoren wie die Produktvielfalt eine entscheide Rolle spielen.
Fitbit und Jawbone sind die "Basic"-Gewinner
In der Kategorie "Basic Bands" konnten vor allem die Anbieter Fitbit und Jawbone viele Kunden überzeugen. Auf Platz 3 der Verkaufscharts für das erste Halbjahr 2014 schafft es Nike. Bei den "Smart Bands" konnte sich dagegen Samsung in Sachen Absatz ganz an die Spitze setzen. Hier dürfte vor allem die Tatsache entscheidend sein, dass Samsung beispielsweise in Deutschland als einziger Hersteller mit gleich vier Produkten in dem noch jungen Markt vertreten ist.Den zweiten Platz dieser Kategorie kann sich Pebble sichern - ein echter Erfolg für die ursprünglich per Crowdfunding finanzierte Smartwatch-Firma. Platz drei belegt Sony - der Hersteller, der wohl am längsten öffentlich in diesen Markt investiert hat.
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