Microsoft: Unabsichtlich Ausblick auf Office für Windows mit Touch
Microsofts Forschungsabteilung hat vorrübergehend eine Präsentation zum Thema der Verbesserung der Eingabe mittels Stylus und Touch veröffentlicht, mit der man wohl unbeabsichtigt einen ersten Ausblick auf die geplante Office-Variante für Windows-basierte Geräte mit Touchscreen gegeben hat.
Wie Microsoft-Spezialist Paul Thurrott unter Berufung auf die vom Twitter-User @h0x0d entdeckten Inhalte berichtet, hat Microsoft die Präsentation der Research-Sparte mittlerweile wieder von seinen Servern entfernt. In dem Dokument ging es um eine Reihe von Methoden, mit denen per Stylus vorgenommene Notizen das Nutzungserlebnis von Office bereichern können. Als Beispiele wurden Diagramme, Ergänzungen und Notizen genannt.
Die Präsentation enthielt jedoch auch diverse Screenshots, die wie in einem von den Inking-Entwicklern Tucker Hatfield in einem dazugehörigen Video beschrieben, "frühe Prototypen" einer Touch-freundlichen Oberfläche für Word, Excel, PowerPoint und Outlook zeigen. Die Apps sehen einander dabei nur entfernt ähnlich und vor allem PowerPoint unterscheidet sich in dem Papier deutlich von den zur Entwicklerkonferenz BUILD gezeigten Entwürfen.
Die Bilder dürften daher bereits recht alt sein und nicht mehr dem aktuellen Stand der Entwicklung entsprechen, auch weil sie lediglich zum Zweck der Demonstration möglicher Szenarien zur Verwendung eines Stylus verwendet wurden. Unter anderem sind die alte Messenger App und die ursprüngliche Ausgabe des Startscreens von Windows 8 zu sehen.
Microsoft setzt bei seinen neuen Bemühungen im Bereich der Stifteingabe offenbar auf ein verändertes Konzept, bei dem die Bedienung hauptsächlich mit den Fingern erfolgt und der Stylus nur dann zum Einsatz kommt, wenn seine Verwendung wirklich sinnvoll ist. Statt also den Stift auch zur Bedienung der Oberfläche zu verwenden, setzt man auf eine Perfektionierung der Schrifteingabe.
So kommt eine Art Zwischenebene über der jeweiligen Anwendung zum Einsatz, in der der Nutzer Notizen oder Skizzen anfertigen kann, wobei einige Anwendung diese Informationen dann auch übernehmen können. Neu ist auch ein mit dem Codenamen "Oz" bezeichnetes System, bei dem der Nutzer ähnliche wie bei Spracheingaben auch mit dem Stylus Suchanfragen in seiner Handschrift eingeben kann und dann Ergebnisse von Bing geliefert bekommt.
Die Präsentation enthielt jedoch auch diverse Screenshots, die wie in einem von den Inking-Entwicklern Tucker Hatfield in einem dazugehörigen Video beschrieben, "frühe Prototypen" einer Touch-freundlichen Oberfläche für Word, Excel, PowerPoint und Outlook zeigen. Die Apps sehen einander dabei nur entfernt ähnlich und vor allem PowerPoint unterscheidet sich in dem Papier deutlich von den zur Entwicklerkonferenz BUILD gezeigten Entwürfen.
Die Bilder dürften daher bereits recht alt sein und nicht mehr dem aktuellen Stand der Entwicklung entsprechen, auch weil sie lediglich zum Zweck der Demonstration möglicher Szenarien zur Verwendung eines Stylus verwendet wurden. Unter anderem sind die alte Messenger App und die ursprüngliche Ausgabe des Startscreens von Windows 8 zu sehen.
Microsoft setzt bei seinen neuen Bemühungen im Bereich der Stifteingabe offenbar auf ein verändertes Konzept, bei dem die Bedienung hauptsächlich mit den Fingern erfolgt und der Stylus nur dann zum Einsatz kommt, wenn seine Verwendung wirklich sinnvoll ist. Statt also den Stift auch zur Bedienung der Oberfläche zu verwenden, setzt man auf eine Perfektionierung der Schrifteingabe.
So kommt eine Art Zwischenebene über der jeweiligen Anwendung zum Einsatz, in der der Nutzer Notizen oder Skizzen anfertigen kann, wobei einige Anwendung diese Informationen dann auch übernehmen können. Neu ist auch ein mit dem Codenamen "Oz" bezeichnetes System, bei dem der Nutzer ähnliche wie bei Spracheingaben auch mit dem Stylus Suchanfragen in seiner Handschrift eingeben kann und dann Ergebnisse von Bing geliefert bekommt.
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