Android und iOS: Foursquare startet heute seine neue App Swarm
Der Lokalisierungsdienst Foursquare bereitet seit längerem einen nahezu kompletten Relaunch seines Geschäftsmodells vor. Das bisherige Check-In- und somit auch "Mayor"-System wird nicht aufgegeben, aber aufgeteilt. Diese Funktionen sollen in ähnlicher Form in der neuen heute startenden App Swarm fortgeführt werden.
Foursquare macht künftig auf Yelp oder Qype und Swarm wird das neue (alte) Foursquare: So in etwa kann man die bevorstehende und Anfang des Monats vorgestellte Aufteilung des bisherigen Angebots des Unternehmens wohl am besten beschreiben.
Und Swarm kommt offenbar früher als erwartet, der neue Foursquare-Ableger gab auf Twitter bekannt, dass die App (iOS und Android) im Verlauf des heutigen Tages freigegeben werden soll. Im Blog hat man seither auch einige Einträge freigeschaltet, die Swarm und dessen Funktionalitäten näher beschreiben.
Mit Swarm will Foursquare vor allem Menschen in der Nähe zusammenbringen. So schlägt einem die neue "Neighborhood Sharing"-Funktion (auf Wunsch) alle Freunde vor, die gerade in unmittelbarer Nähe, also in der "Nachbarschaft", sind. Außerdem führt Foursquare einen Check-In-Verlauf ein, damit kann man auch Monate später nachschauen, wo man sich beispielsweise im Urlaub aufgehalten und welche Restaurants man dort besucht hat.
Entgegen erster Befürchtungen wird es auch weiterhin Mayorships für häufige Check-Ins an einen bestimmten Ort geben, das neue Konzept sieht aber eine Einschränkung auf eigene Freunde vor.
Und Swarm kommt offenbar früher als erwartet, der neue Foursquare-Ableger gab auf Twitter bekannt, dass die App (iOS und Android) im Verlauf des heutigen Tages freigegeben werden soll. Im Blog hat man seither auch einige Einträge freigeschaltet, die Swarm und dessen Funktionalitäten näher beschreiben.
Wer und wo
Generell benennt man für die "Schwarm"-App zwei zentrale Säulen: Mit Freunden in Kontakt bleiben und sie treffen. Das bedeutet, dass zum einen der Nutzer-Standort eine Rolle spielt, zum anderen aber auch, was (terminlich) als nächstes passiert. Auf Basis der letztgenannten Möglichkeit können in Swarm "Pläne" erstellt werden, die aber ohne spezifische Einladungen auskommen. Den Vorschlag "Wer hat Lust auf Kino" bekommen etwa alle Freunde zu sehen, die in einer Stadt sind, allerdings nur die.Mit Swarm will Foursquare vor allem Menschen in der Nähe zusammenbringen. So schlägt einem die neue "Neighborhood Sharing"-Funktion (auf Wunsch) alle Freunde vor, die gerade in unmittelbarer Nähe, also in der "Nachbarschaft", sind. Außerdem führt Foursquare einen Check-In-Verlauf ein, damit kann man auch Monate später nachschauen, wo man sich beispielsweise im Urlaub aufgehalten und welche Restaurants man dort besucht hat.
Entgegen erster Befürchtungen wird es auch weiterhin Mayorships für häufige Check-Ins an einen bestimmten Ort geben, das neue Konzept sieht aber eine Einschränkung auf eigene Freunde vor.
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