Windows 8 verkauft sich schlechter als Windows 7
Microsoft hat am Abend bekanntgegeben, dass das Unternehmen seit der Einführung von Windows 8 bisher bereits 200 Millionen Lizenzen seines Betriebssystems verkauft hat. Es ist das erste Mal seit Mai 2013, dass Microsoft offizielle Zahlen nannte.
Microsofts Marketing-Chefin für Windows Tami Reller, erklärte heute während der Goldman Sachs Technology & Internet Conference in San Francisco, dass Windows 8 bisher 200 Mio. Mal verkauft wurde, berichtet Mary Jo Foley. Inzwischen hat ein Unternehmenssprecher dies bestätigt.
Laut dem Sprecher sei weiterhin eine gute Nachfrage zu verzeichnen. Die Zahl von 200 Millionen verkauften Lizenzen enthalte sowohl Upgrade-Versionen als auch die mit neuen PCs und Tablets verkauften Vorinstallationen. Nicht enthalten seien jedoch Volumenlizenzen, die Microsoft an größere Unternehmen verkauft.
Unklar ist, ob dabei auch die Lizenzen für Windows RT mitgezählt werden, setzen doch nur noch Microsoft selbst und die künftige Tochter Nokia das ARM-kompatible Derivat von Windows 8 überhaupt ein.
Offenbar verkauft sich Windows 8 tatsächlich schlechter als sein Vorgänger, denn bei Windows 7 konnte Microsoft bereits nach einem Jahr ganze 240 Millionen verkaufte Lizenzen vermelden. Bei Windows 8 hat es nun gut 15 Monate seit der Einführung im Oktober 2012 gedauert, bis man die Marke von 200 Millionen Lizenzen erreicht hat. Allein, dass es jetzt fast ein Jahr gedauert hat, seit Microsoft wieder Angaben über die Verkaufszahlen gemacht hat, scheint dies zu bestätigen. Im ersten Monat seit der Markteinführung wurde das neue Betriebssystem laut früheren Aussagen von Microsoft gut 40 Millionen Mal verkauft.
Bereits gut drei Monate nach dem offiziellen Verkaufsstart war dann von 60 Millionen verkauften Lizenzen die Rede. Anfang Mai 2013 meldete man dann den Meilenstein von 100 Millionen verkauften Lizenzen. Seitdem vergingen bis heute knapp 10 Monate.
Laut dem Sprecher sei weiterhin eine gute Nachfrage zu verzeichnen. Die Zahl von 200 Millionen verkauften Lizenzen enthalte sowohl Upgrade-Versionen als auch die mit neuen PCs und Tablets verkauften Vorinstallationen. Nicht enthalten seien jedoch Volumenlizenzen, die Microsoft an größere Unternehmen verkauft.
Unklar ist, ob dabei auch die Lizenzen für Windows RT mitgezählt werden, setzen doch nur noch Microsoft selbst und die künftige Tochter Nokia das ARM-kompatible Derivat von Windows 8 überhaupt ein.
Offenbar verkauft sich Windows 8 tatsächlich schlechter als sein Vorgänger, denn bei Windows 7 konnte Microsoft bereits nach einem Jahr ganze 240 Millionen verkaufte Lizenzen vermelden. Bei Windows 8 hat es nun gut 15 Monate seit der Einführung im Oktober 2012 gedauert, bis man die Marke von 200 Millionen Lizenzen erreicht hat. Allein, dass es jetzt fast ein Jahr gedauert hat, seit Microsoft wieder Angaben über die Verkaufszahlen gemacht hat, scheint dies zu bestätigen. Im ersten Monat seit der Markteinführung wurde das neue Betriebssystem laut früheren Aussagen von Microsoft gut 40 Millionen Mal verkauft.
Bereits gut drei Monate nach dem offiziellen Verkaufsstart war dann von 60 Millionen verkauften Lizenzen die Rede. Anfang Mai 2013 meldete man dann den Meilenstein von 100 Millionen verkauften Lizenzen. Seitdem vergingen bis heute knapp 10 Monate.
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