5500 Websites protestieren gegen NSA-Überwacher
Am sogenannten "Day We Fight Back" ("Tag an dem wir uns wehren") wollen mehr als 5500 Internet-Seiten, die sich dem Protest angeschlossen haben, gegen die Überwachung durch den US-Geheimdienst NSA oder auch die britische GCHQ Stimmung machen und ihre Besucher kollektiv aufrütteln.
Dieses Banner erscheint morgen auf mehr als 5500 Websites
Der Aktion haben sich zahlreiche große Portale angeschlossen, darunter neben Reddit und dem Browser-Entwickler Mozilla auch die Betreiber des Bilderdiensts Imgur und der Internetkonzern Yahoo mit seinem Mini-Blogging-Service Tumblr. Auch die Suchmaschine DuckDuckGo ist dabei, die ihren Nutzern eine anonyme Recherche im Netz ermöglicht.
Eine ganze Reihe von Bürgerrechtsorganisationen unterstützt den Protest ebenfalls, darunter unter anderem die American Civil Liberties Union (ACLU) und die Electronic Frontier Foundation (EFF), die sich gemeinsam dafür stark machen, dass die verfassungsmäßigen Rechte der Nutzer auch online gewahrt bleiben.
Wer sich beteiligen möchte, kann ein von den Organisatoren der Aktion bereitgestelltes Banner auf seiner Website einbinden, wie es auch die bereits teilnehmenden Betreiber machen. Ziel des Vorhabens ist es, den Druck auf die US-Regierung zu erhöhen, um eine neue Gesetzgebung zu erreichen, die die Überwachungsmöglichkeiten der Geheimdienste stärker reglementiert.
Im Vergleich zu der vor zwei Jahren durchgeführten Protestaktion, die ähnliche Ziele verfolgte und bei der diverse Websites für einen Tag "schwarz" wurden, wird die Reichweite bei der neuen Aktion wohl etwas geringer ausfallen. Hintergrund ist, dass einige Webseitenbetreiber wie die Wikipedia und Google nicht teilnehmen, die 2012 noch öffentlichkeitswirksam mitgemacht hatten.
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Der Aktion haben sich zahlreiche große Portale angeschlossen, darunter neben Reddit und dem Browser-Entwickler Mozilla auch die Betreiber des Bilderdiensts Imgur und der Internetkonzern Yahoo mit seinem Mini-Blogging-Service Tumblr. Auch die Suchmaschine DuckDuckGo ist dabei, die ihren Nutzern eine anonyme Recherche im Netz ermöglicht.
Eine ganze Reihe von Bürgerrechtsorganisationen unterstützt den Protest ebenfalls, darunter unter anderem die American Civil Liberties Union (ACLU) und die Electronic Frontier Foundation (EFF), die sich gemeinsam dafür stark machen, dass die verfassungsmäßigen Rechte der Nutzer auch online gewahrt bleiben.
Wer sich beteiligen möchte, kann ein von den Organisatoren der Aktion bereitgestelltes Banner auf seiner Website einbinden, wie es auch die bereits teilnehmenden Betreiber machen. Ziel des Vorhabens ist es, den Druck auf die US-Regierung zu erhöhen, um eine neue Gesetzgebung zu erreichen, die die Überwachungsmöglichkeiten der Geheimdienste stärker reglementiert.
Im Vergleich zu der vor zwei Jahren durchgeführten Protestaktion, die ähnliche Ziele verfolgte und bei der diverse Websites für einen Tag "schwarz" wurden, wird die Reichweite bei der neuen Aktion wohl etwas geringer ausfallen. Hintergrund ist, dass einige Webseitenbetreiber wie die Wikipedia und Google nicht teilnehmen, die 2012 noch öffentlichkeitswirksam mitgemacht hatten.
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