Valve: kein Verkauf eigener Virtual-Reality-Hardware
Im vergangen Jahr machte ein Gerücht die Runde, das nun erst einmal ein Ende gefunden hat: Das Softwareunternehmen Valve hat mitgeteilt, nicht an eigener Virtual-Reality-Hardware für Endkunden zu arbeiten.
Erwartet hatten Branchenkenner ein VR-Headset von Valve, das sich mit dem Oculus Rift messen könnte. Der Gedanke dahinter war, für ihre Software die perfekte Umsetzung bieten zu können. Jetzt rudert Valve zurück und erklärte, was stattdessen geplant ist. Bis mindestens 2015 werde man noch damit beschäftigt sein, grundlegende Fehler zu bekämpfen. Von Valve werde es solang nur weitere Prototypen geben, keine marktreifes VR-Zubehör. Kommerzielle Produkte werden noch Jahre auf sich warten lassen.
Im vergangenen Jahr hatte Eurogamer unter Berufung auf offizielle Firmen-Quellen sogar noch davon gesprochen, dass man bei den gerade zu Ende gegangene Steam Developer Days eigene Hardware vorstellen wollte (wir berichteten). Erwartet wurde ein fertiges Headset, welches dann auch zeitnah in den Handel kommen sollte.
Das es nun nicht zu einer öffentlichen Präsentation kam, sondern zu einem Dementi, bedeutet allerdings noch keine generelle Absage. Denn Valve hatte für die Entwickler eine VR-Brille dabei, die ein wesentlich besseres Ergebnis bringen soll, als die Konkurrenz. Aktuell arbeitet Valve mit Oculus zusammen und will diese Arbeit auch weiter führen. Gemeinsam soll das Virtual-Reality-Gaming vorangebracht werden - auch in Sachen Bezahlbarkeit für einen Massenmarkt.
Übrigens: Valve-Chef Gabe Newell hat zugesagt an einem Reddit AMA (Ask Me Anything) teilzunehmen. Einzige Bedingung ist eine Spendensammlung. Wenn diese 500.000 US-Dollar für einen wohltätigen Zweck erreicht, stellt sich Newell den Fragen. Dann dürfte es wieder um Valves Pläne für die Zukunft der Gamerbranche gehen.
Im vergangenen Jahr hatte Eurogamer unter Berufung auf offizielle Firmen-Quellen sogar noch davon gesprochen, dass man bei den gerade zu Ende gegangene Steam Developer Days eigene Hardware vorstellen wollte (wir berichteten). Erwartet wurde ein fertiges Headset, welches dann auch zeitnah in den Handel kommen sollte.
Das es nun nicht zu einer öffentlichen Präsentation kam, sondern zu einem Dementi, bedeutet allerdings noch keine generelle Absage. Denn Valve hatte für die Entwickler eine VR-Brille dabei, die ein wesentlich besseres Ergebnis bringen soll, als die Konkurrenz. Aktuell arbeitet Valve mit Oculus zusammen und will diese Arbeit auch weiter führen. Gemeinsam soll das Virtual-Reality-Gaming vorangebracht werden - auch in Sachen Bezahlbarkeit für einen Massenmarkt.
Übrigens: Valve-Chef Gabe Newell hat zugesagt an einem Reddit AMA (Ask Me Anything) teilzunehmen. Einzige Bedingung ist eine Spendensammlung. Wenn diese 500.000 US-Dollar für einen wohltätigen Zweck erreicht, stellt sich Newell den Fragen. Dann dürfte es wieder um Valves Pläne für die Zukunft der Gamerbranche gehen.
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Nadine DresslerRedakteurin für Windows & Netzwerke
Seit 2001 im Journalismus, klassisch ausgebildet, Autorin eines Windows-Buches. Ihre Themen reichen von Insider-Builds über die FritzBox bis zu DSL und Starlink.
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