Instagram ab sofort mit Direktnachrichten-System
Die populäre Foto-Community Instagram bietet ihren Nutzern nun auch die Möglichkeit an, eine Art privater Nachrichten an Kontakte zu schicken - auch dies natürlich in Form eines Bildes.
"Für uns bildet die Kommunikation den Kern", sagte Kevin Systrom, Chef und Gründer von Instagram, bei der Vorstellung des neuen Features. Es gehe bei der Plattform nicht notwendigerweise in erster Linie um Fotografie. Diese stellt eher ein Medium dar, mit der die Anwender in dem Netzwerk miteinander kommunizieren.
Den Ausgangspunkt des neuen Nachrichtensystems bildet jeweils ein Foto oder ein Video, das nur ausgewählte Empfänger zu sehen bekommen. Diese können sich dann auch weitergehend darüber austauschen, ohne, dass die Öffentlichkeit diese Postings zu sehen bekommt. Maximal 15 Kontakte können jeweils in einen privaten Austausch einbezogen werden. Es ist außerdem nur möglich, private Nachrichten zu schicken, wenn Absender und Empfänger sich gegenseitig folgen.
Systrom kann sich verschiedene Szenarien vorstellen, in denen das Feature zum Einsatz kommt. In erster Linie denkt man dabei natürlich daran, bestimmte Bilder nur Freunden oder der Familie zu schicken. Die Neuerung könnte aber beispielsweise auch von Lehrern genutzt werden, um ihren Kursteilnehmern bestimmte Inhalte zukommen zu lassen. Und auch im Firmenumfeld könnte es sinnvoll sein, um etwa den PR-Bereich einen Wettbewerb mit eingesandten Fotos durchführen zu lassen, so der Firmenchef.
Die Instagram Direct-Funktion ist Bestandteil der Version 5.0 der Instagram-App, die ab heute für iOS und Android zur Verfügung steht. Die Facebook-Tochter reagiert mit der Einführung der Funktion unter anderem auch auf den großen Erfolg von Snapchat, einem Messenger, der sogar ausdrücklich nur für die direkte Kommunikation gedacht ist. Allerdings geht dieser noch einen Schritt weiter und sorgt dafür, dass verschickte Schnappschüsse nach kurzer Zeit endgültig wieder gelöscht werden.
Den Ausgangspunkt des neuen Nachrichtensystems bildet jeweils ein Foto oder ein Video, das nur ausgewählte Empfänger zu sehen bekommen. Diese können sich dann auch weitergehend darüber austauschen, ohne, dass die Öffentlichkeit diese Postings zu sehen bekommt. Maximal 15 Kontakte können jeweils in einen privaten Austausch einbezogen werden. Es ist außerdem nur möglich, private Nachrichten zu schicken, wenn Absender und Empfänger sich gegenseitig folgen.
Systrom kann sich verschiedene Szenarien vorstellen, in denen das Feature zum Einsatz kommt. In erster Linie denkt man dabei natürlich daran, bestimmte Bilder nur Freunden oder der Familie zu schicken. Die Neuerung könnte aber beispielsweise auch von Lehrern genutzt werden, um ihren Kursteilnehmern bestimmte Inhalte zukommen zu lassen. Und auch im Firmenumfeld könnte es sinnvoll sein, um etwa den PR-Bereich einen Wettbewerb mit eingesandten Fotos durchführen zu lassen, so der Firmenchef.
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