Viele Nutzer wollen Smartwatches unbedingt haben
Das Trommelfeuer in den Medien über die kommenden Smartwatches zeigt spürbar Wirkung. Mehr als jeder siebente Verbraucher in Deutschland will unbedingt ein entsprechendes Gerät sein Eigen nennen.
Konkret gaben in einer Marktanalyse durch das Meinungsforschungsinstitut Aris im Auftrag des IT-Branchenverbandes BITKOM 16 Prozent an, sich eine Smartwatch zulegen zu wollen. Das sind bereits über 11 Millionen potentielle Käufer, obwohl noch niemand die Fähigkeiten einer Smartwatch tatsächlich in der Praxis erproben konnte.
Insgesamt interessieren sich sogar 38 Prozent der Bundesbürger für eine solche "intelligente" Uhr, bei einer früheren Umfrage im Juni waren es erst 31 Prozent. Besonders die junge Generation ist Smartwatches gegenüber aufgeschlossen. Mehr als jeder vierte der 14- bis 29-Jährigen (27 Prozent) möchte auf jeden Fall eine solche Uhr nutzen, weitere 29 Prozent können sich dies vorstellen.
"Nach Smartphones und Tablet Computern können Smartwatches zum nächsten großen Markterfolg werden", zeigt sich Bernhard Rohleder, BITKOM-Hauptgeschäftsführer, zuversichtlich. "Smartwatches werden eine Welle von Innovationen anstoßen. Sie geben die Initialzündung für ein Ökosystem neuer Unternehmen, die rund um die Smartwatch innovative Software und Services entwickeln."
Zu den Einsatzmöglichkeiten gibt es bei denen, die sich für eine Smartwatch interessieren, unterschiedliche Vorstellungen. 45 Prozent derjenigen, die sich vorstellen können eine Smartwatch zu nutzen, wünschen sich beispielsweise Fitness-Apps, die beim Joggen entsprechende Anwendungen auf dem Smartphone ersetzen.
37 Prozent würden mit ihrer Smartwatch gerne Gesundheitsdaten wie Puls oder Blutdruck messen und bei Bedarf automatisch Verwandte oder den Arzt informieren. Zudem würden viele die Smartwatch als Navigationsgerät (37 Prozent) einsetzen wollen oder zur Steuerung der Musik auf dem Smartphone (22 Prozent) sowie zum Anzeigen eingegangener SMS oder E-Mails (18 Prozent). Smartwatches gehören zu der ersten Generation einer ganzen Reihe neuer Geräte, die direkt am Körper getragen werden - den sogenannten Wearables - die zahlreiche neue Anwendungen ermöglichen sollen.
Insgesamt interessieren sich sogar 38 Prozent der Bundesbürger für eine solche "intelligente" Uhr, bei einer früheren Umfrage im Juni waren es erst 31 Prozent. Besonders die junge Generation ist Smartwatches gegenüber aufgeschlossen. Mehr als jeder vierte der 14- bis 29-Jährigen (27 Prozent) möchte auf jeden Fall eine solche Uhr nutzen, weitere 29 Prozent können sich dies vorstellen.
"Nach Smartphones und Tablet Computern können Smartwatches zum nächsten großen Markterfolg werden", zeigt sich Bernhard Rohleder, BITKOM-Hauptgeschäftsführer, zuversichtlich. "Smartwatches werden eine Welle von Innovationen anstoßen. Sie geben die Initialzündung für ein Ökosystem neuer Unternehmen, die rund um die Smartwatch innovative Software und Services entwickeln."
Zu den Einsatzmöglichkeiten gibt es bei denen, die sich für eine Smartwatch interessieren, unterschiedliche Vorstellungen. 45 Prozent derjenigen, die sich vorstellen können eine Smartwatch zu nutzen, wünschen sich beispielsweise Fitness-Apps, die beim Joggen entsprechende Anwendungen auf dem Smartphone ersetzen.
37 Prozent würden mit ihrer Smartwatch gerne Gesundheitsdaten wie Puls oder Blutdruck messen und bei Bedarf automatisch Verwandte oder den Arzt informieren. Zudem würden viele die Smartwatch als Navigationsgerät (37 Prozent) einsetzen wollen oder zur Steuerung der Musik auf dem Smartphone (22 Prozent) sowie zum Anzeigen eingegangener SMS oder E-Mails (18 Prozent). Smartwatches gehören zu der ersten Generation einer ganzen Reihe neuer Geräte, die direkt am Körper getragen werden - den sogenannten Wearables - die zahlreiche neue Anwendungen ermöglichen sollen.
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Christian Kahle
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