Apple: Eine Milliarde Podcast-Abonnements via iTunes
Der Computer-Konzern Apple konnte jetzt einen Meilenstein bei der Entwicklung des Mediums Podcast vermelden, das er nicht unwesentlich mit vorangetrieben hat.
Wie das Unternehmen mitteilte, wurden über den iTunes Store, der auch ein Podcast-Verzeichnis enthält, inzwischen eine Milliarde Abonnements durchgeführt. Angesichts dessen, dass Podcasts im Grunde noch immer ein Nischenangebot sind, ist diese Zahl durchaus beeindruckend.
Apple hatte als erster großer Anbieter Podcasts in seinen iTunes Store integriert und somit nicht unwesentlich dazu beigetragen, dass die häufig in Selbstproduktion durch zahlreiche Anwender bereitgestellten Serien von Audio- und Video-Sendungen immer mehr Anhänger fanden.
Für den Konzern lohnte sich dieses Engagement indirekt durchaus auch. Immerhin dürfte das Medium mit dazu beigetragen haben, den Music-Player iPod, von dem sich auch der Name ableitet, gut zu verkaufen. Immerhin war der iPod lange auch das einzige portable Gerät, das über brauchbare Podcast-Abspielfunkionen verfügte, die von der Aboverwaltung in der iTunes-Software bequem mit Inhalten versorgt wurde.
Das Medium Podcast wird von vielen Nutzern bisher nur als Zweitverbreitungsweg für professionelle Inhalte von Radio- und Fernsehsendern wahrgenommen. Doch eine rege Szene von Amateuren hat sich inzwischen zahlreiche Nischen erobert, in denen Sendungen über Themen entstehen, die in den Mainstream-Medien kaum Platz finden. Außerdem etablierte sich hier auch die Möglichkeit, Schwerpunkte wieder zu vertiefen, während sie in den klassischen Medien zunehmend auf wenige Minuten Sendezeit verdichtet werden.
Im iTunes-Verzeichnis sind nach Angaben Apples inzwischen 250.000 einzelne Podcasts verzeichnet. In diesen werden etwa 8 Millionen einzelne Sendungen angeboten. Die Vielfalt des Angebotes spiegelt sich auch darin wieder, dass der Dienst rund hundert verschiedene Sprachen abdeckt.
Apple hatte als erster großer Anbieter Podcasts in seinen iTunes Store integriert und somit nicht unwesentlich dazu beigetragen, dass die häufig in Selbstproduktion durch zahlreiche Anwender bereitgestellten Serien von Audio- und Video-Sendungen immer mehr Anhänger fanden.
Für den Konzern lohnte sich dieses Engagement indirekt durchaus auch. Immerhin dürfte das Medium mit dazu beigetragen haben, den Music-Player iPod, von dem sich auch der Name ableitet, gut zu verkaufen. Immerhin war der iPod lange auch das einzige portable Gerät, das über brauchbare Podcast-Abspielfunkionen verfügte, die von der Aboverwaltung in der iTunes-Software bequem mit Inhalten versorgt wurde.
Das Medium Podcast wird von vielen Nutzern bisher nur als Zweitverbreitungsweg für professionelle Inhalte von Radio- und Fernsehsendern wahrgenommen. Doch eine rege Szene von Amateuren hat sich inzwischen zahlreiche Nischen erobert, in denen Sendungen über Themen entstehen, die in den Mainstream-Medien kaum Platz finden. Außerdem etablierte sich hier auch die Möglichkeit, Schwerpunkte wieder zu vertiefen, während sie in den klassischen Medien zunehmend auf wenige Minuten Sendezeit verdichtet werden.
Im iTunes-Verzeichnis sind nach Angaben Apples inzwischen 250.000 einzelne Podcasts verzeichnet. In diesen werden etwa 8 Millionen einzelne Sendungen angeboten. Die Vielfalt des Angebotes spiegelt sich auch darin wieder, dass der Dienst rund hundert verschiedene Sprachen abdeckt.
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