Acer will Europa mit günstigen Smartphones erobern
Der taiwanische Computerhersteller Acer will sich nach ersten eher vorsichtigen Schritten in naher Zukunft verstärkt im Smartphone-Markt engagieren. Dazu will man die Bekanntheit der Marke nutzen, um unter anderem in Europa auf Kundenfang zu gehen.
Wie Acers Smartphone-Chef S.T. Liew nach Angaben von Focus Taiwan jüngst erklärte, setzt man vor allem auf Geräte, die im unteren Preissegment positioniert werden sollen. Die Preise sollen sich dabei unterhalb der Marke von 5000 Taiwan-Dollar bewegen, was umgerechnet rund 130 Euro entspricht.
Trotz der niedrigen Preise sollen die neuen Acer-Smartphones laut Liew keineswegs besonders billig wirken oder nur eine schlechte Ausstattung bieten. Insgesamt will man sechs bis sieben neue Modelle auf den Markt bringen und hofft, in diesem Jahr die Zahl der verkauften Geräte von rund 700.000 Einheiten im letzten Jahr auf bis zu zwei Millionen steigern zu können.
Acer sieht die verstärkten Investitionen im Low-End-Bereich als Möglichkeit, sein Smartphone-Geschäft neu aufzuziehen. Gerade in Europa und Südostasien will man mit den günstigen Geräten Fuß fassen und eine Nische im Markt besetzen, so Liew. Der Grund für den Wunsch, bei Smartphones zu wachsen, ist die gute Nachfrage für die Billig-Tablets aus eigener Produktion.
So hatte Acer mit dem Iconia B1 vor einigen Monaten ein in Deutschland bereits für 130 Euro erhältliches 7-Zoll-Tablet auf den Markt gebracht, das sich offenbar sehr gut verkauft. Für den weiteren Verlauf des Jahres plant Acer deshalb die Einführung weiterer günstiger Tablets, deren Displays 8 und 10 Zoll groß sein sollen. Die Einstiegspreise werden bei diesen Modellen zwischen gut 150 und 180 Euro liegen, heißt es.
Mit dem Acer Liquid E2 hat man erst vor wenigen Tagen ein neues Mittelklasse-Smartphone vorgestellt. Es handelt sich um eine Neuauflage des Vorgängers E1, bei dem ein Quadcore-Prozessor von MediaTek mit einem 4,5 Zoll großen qHD-Display, einer 8-Megapixel-Kamera und einer weitgehend unveränderten Version von Google Android 4.2 "Jelly Bean" zum Einsatz kommt.
Trotz der niedrigen Preise sollen die neuen Acer-Smartphones laut Liew keineswegs besonders billig wirken oder nur eine schlechte Ausstattung bieten. Insgesamt will man sechs bis sieben neue Modelle auf den Markt bringen und hofft, in diesem Jahr die Zahl der verkauften Geräte von rund 700.000 Einheiten im letzten Jahr auf bis zu zwei Millionen steigern zu können.
Acer sieht die verstärkten Investitionen im Low-End-Bereich als Möglichkeit, sein Smartphone-Geschäft neu aufzuziehen. Gerade in Europa und Südostasien will man mit den günstigen Geräten Fuß fassen und eine Nische im Markt besetzen, so Liew. Der Grund für den Wunsch, bei Smartphones zu wachsen, ist die gute Nachfrage für die Billig-Tablets aus eigener Produktion.
So hatte Acer mit dem Iconia B1 vor einigen Monaten ein in Deutschland bereits für 130 Euro erhältliches 7-Zoll-Tablet auf den Markt gebracht, das sich offenbar sehr gut verkauft. Für den weiteren Verlauf des Jahres plant Acer deshalb die Einführung weiterer günstiger Tablets, deren Displays 8 und 10 Zoll groß sein sollen. Die Einstiegspreise werden bei diesen Modellen zwischen gut 150 und 180 Euro liegen, heißt es.
Mit dem Acer Liquid E2 hat man erst vor wenigen Tagen ein neues Mittelklasse-Smartphone vorgestellt. Es handelt sich um eine Neuauflage des Vorgängers E1, bei dem ein Quadcore-Prozessor von MediaTek mit einem 4,5 Zoll großen qHD-Display, einer 8-Megapixel-Kamera und einer weitgehend unveränderten Version von Google Android 4.2 "Jelly Bean" zum Einsatz kommt.
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