Amazon plant angeblich Musikdienst à la Spotify
Der Online-Versender Amazon will offenbar Diensten wie Spotify Konkurrenz machen und einen eigenen Musik-Streaming-Dienst eröffnen. Derzeit steckt das Unternehmen angeblich in Verhandlungen mit der Musikindustrie.
Wie das US-Technikblog 'The Verge' berichtet, befinden sich die Gespräche mit den Musikkonzernen noch in einer recht frühen Phase, so das bisher nur erste Informationen eingeholt wurden. Nach aktuellem Kenntnisstand überlegt Amazon aber, ein Angebot zu schaffen, das Diensten wie Spotify, Rdio oder auch Rhapsody ähnelt.
Mit Amazon würde ein weiteres Schwergewicht in den Musik-Streaming-Markt einsteigen, während mit Google und Apple zwei weitere Riesen an ähnlichen Plänen arbeiten sollen. Amazon verfügt bereits über eine umfangreiche Streaming-Infrastruktur, denn das Unternehmen besitzt einen eigenen Cloud-Hosting-Dienst und bietet bereits Filme per Streaming an.
Außerdem können Amazon-Kunden schon jetzt einen Cloud-Player nutzen, um ihre eigenen Musikstücke online zu speichern und per Streaming zu hören. Die Internetkonzerne sind wahrscheinlich vor allem durch den Erfolg von Spotify auf Streaming-Dienste als Geschäftsmodell aufmerksam geworden.
Die schwedische Firma hat mittlerweile sechs Millionen zahlende Kunden, die bis zu 9,99 Dollar pro Monat zahlen, um auf ein werbefreies Musik-Streaming-Angebot zuzugreifen. Allein seit Dezember 2012 konnte Spotify nach eigenen Angaben eine Million zahlende Kunden gewinnen und wird inzwischen von insgesamt 24 Millionen Nutzern verwendet, wobei der Großteil natürlich den kostenlosen und werbefinanzierten Teil des Angebots nutzt.
Mit Amazon würde ein weiteres Schwergewicht in den Musik-Streaming-Markt einsteigen, während mit Google und Apple zwei weitere Riesen an ähnlichen Plänen arbeiten sollen. Amazon verfügt bereits über eine umfangreiche Streaming-Infrastruktur, denn das Unternehmen besitzt einen eigenen Cloud-Hosting-Dienst und bietet bereits Filme per Streaming an.
Außerdem können Amazon-Kunden schon jetzt einen Cloud-Player nutzen, um ihre eigenen Musikstücke online zu speichern und per Streaming zu hören. Die Internetkonzerne sind wahrscheinlich vor allem durch den Erfolg von Spotify auf Streaming-Dienste als Geschäftsmodell aufmerksam geworden.
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