Ausfall von Outlook.com mit Überhitzung erklärt
Microsoft hat den gestrigen Ausfall mehrerer Dienste wie Outlook.com, Hotmail und SkyDrive näher erläutert und gab an, dass das entsprechende Datenzentrum einen "schnellen und erheblichen Temperaturanstieg" zu verzeichnen hatte.
In einem ausführlichen 'Blog-Beitrag' erläutert Arthur de Haan, Vice President bei Microsoft, warum es zu diesem rund 16 Stunden dauernden Ausfall gekommen ist, der wohlgemerkt aber nicht alle Nutzer dieser Dienste betroffen hat, sondern nur einen eher geringen Teil.
Grund für diese unerwartete Überhitzung war ein nach Angaben von de Haan fehlgeschlagenes Firmware-Update. Dieses steht im Zusammenhang mit dem Migrationsvorgang von "hunderten Millionen" Hotmail-Nutzern hin zum neuen Webmail-Dienst Outlook.com, so de Haan.
Siehe auch: Microsoft-Dienste Outlook.com und Hotmail gestört
Bevor er weitere Details nennt, entschuldigt sich der Microsoft-Manager aber "von Herzen" bei jedem, der während der Unterbrechung des Dienstes nicht auf seine Mails zugreifen konnte. Am Nachmittag des 12. März (Ortszeit) habe man ein planmäßiges Firmware-Update aufgespielt, dies sei bereits zuvor mehrfach erfolgreich durchgeführt worden, schreibt de Haan.
Dieses Mal habe es aber einen Fehler gegeben, der eine unerwartete Überhitzung als Effekt hatte. Das hat in weiterer Folge Schutzmaßnahmen ausgelöst, weshalb man auch verhindern konnte, dass das Problem auch auf andere Server im betroffenen Datenzentrum übergreift.
Danach wurde das Service-Team sofort verständigt, mit einer Mischung aus "Infrastruktur-Software" und "menschlicher Intervention" konnte das Problem nach einiger Zeit beseitigt werden. Dabei gibt der Haan an, dass "diese Art des menschlichen Eingriffs" alles andere als die Regel sei, weshalb der Prozess länger gedauert hat als üblich. Der Microsoft-Manager gab an, dass man nun alles unternehmen werde, dass sich ein derartiger Ausfall nicht wiederholt.
Grund für diese unerwartete Überhitzung war ein nach Angaben von de Haan fehlgeschlagenes Firmware-Update. Dieses steht im Zusammenhang mit dem Migrationsvorgang von "hunderten Millionen" Hotmail-Nutzern hin zum neuen Webmail-Dienst Outlook.com, so de Haan.
Siehe auch: Microsoft-Dienste Outlook.com und Hotmail gestört
Bevor er weitere Details nennt, entschuldigt sich der Microsoft-Manager aber "von Herzen" bei jedem, der während der Unterbrechung des Dienstes nicht auf seine Mails zugreifen konnte. Am Nachmittag des 12. März (Ortszeit) habe man ein planmäßiges Firmware-Update aufgespielt, dies sei bereits zuvor mehrfach erfolgreich durchgeführt worden, schreibt de Haan.
Dieses Mal habe es aber einen Fehler gegeben, der eine unerwartete Überhitzung als Effekt hatte. Das hat in weiterer Folge Schutzmaßnahmen ausgelöst, weshalb man auch verhindern konnte, dass das Problem auch auf andere Server im betroffenen Datenzentrum übergreift.
Danach wurde das Service-Team sofort verständigt, mit einer Mischung aus "Infrastruktur-Software" und "menschlicher Intervention" konnte das Problem nach einiger Zeit beseitigt werden. Dabei gibt der Haan an, dass "diese Art des menschlichen Eingriffs" alles andere als die Regel sei, weshalb der Prozess länger gedauert hat als üblich. Der Microsoft-Manager gab an, dass man nun alles unternehmen werde, dass sich ein derartiger Ausfall nicht wiederholt.
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