Google: Suche soll wie Star Trek-Computer werden
Beim Suchmaschinenbetreiber Google sieht man die größten Herausforderungen für die Weiterentwicklung der Technologien noch immer im Verständnis des Kontextes sowie der natürlichen Sprache.
Im Grunde stehen diese Aufgaben schon seit der Entwicklung der ersten Suchmaschinen im Raum. "Keines dieser Probleme ist inzwischen gelöst", sagte Amit Singhal, der Leiter der Suchmaschinensparte bei Google, laut einem Bericht des US-Magazins 'InfoWorld'.
Im Mittelpunkt der Entwicklung von Suchalgorithmen, die den Kontext der jeweiligen Anfragen verstehen, steht seit einiger Zeit der so genannte "Knowledge Graph". Aber auch am Verstehen des gesprochenen Wortes, der natürlichen Sprache und von Unterhaltungen zwischen Personen arbeiten bei dem Suchmaschinenbetreiber Teams.
Während es in den Bereichen in den letzten Jahren zwar hier und da teils kleine, teils größere Fortschritte gab, ist Singhal nicht zufrieden. Denn gerade hier sieht er den größten Bedarf an Fortschritt, um Suchmaschinen auf ein neues Qualitätslevel zu heben. Letztlich stünde bei den Entwicklern des Konzerns durchaus der Traum im Raum, die Google-Suche in einen "Star Trek-Computer" zu verwandeln.
Letztlich gehe es darum, den Nutzern Antworten zu liefern - unabhängig davon, in welcher Form sie ihre Anfrage stellen und auch, wenn sie nicht alle heute noch benötigten Informationen geben. Ein zentraler Punkt sind dabei auch die Veränderungen des Nutzungsverhaltens. So sind heute Smartphones zum alltäglichen Begleiter für zahlreiche Anwender geworden - und die Geräte seien geradezu prädestiniert, um mit gesprochenem Wort bedient zu werden. Dem begegnet Google bereits mit seiner "Google Now"-App.
Allerdings ist dies laut Singhal nur ein Schritt dahin, auf jeder Plattform die jeweils beste Form einer Suchmaschine anzubieten. Die Technologie solle letztlich komplett in den Hintergrund treten und das normale Verhalten der Anwender ausreichen, um ihnen das Gewünschte zu liefern.
Im Mittelpunkt der Entwicklung von Suchalgorithmen, die den Kontext der jeweiligen Anfragen verstehen, steht seit einiger Zeit der so genannte "Knowledge Graph". Aber auch am Verstehen des gesprochenen Wortes, der natürlichen Sprache und von Unterhaltungen zwischen Personen arbeiten bei dem Suchmaschinenbetreiber Teams.
Während es in den Bereichen in den letzten Jahren zwar hier und da teils kleine, teils größere Fortschritte gab, ist Singhal nicht zufrieden. Denn gerade hier sieht er den größten Bedarf an Fortschritt, um Suchmaschinen auf ein neues Qualitätslevel zu heben. Letztlich stünde bei den Entwicklern des Konzerns durchaus der Traum im Raum, die Google-Suche in einen "Star Trek-Computer" zu verwandeln.
Letztlich gehe es darum, den Nutzern Antworten zu liefern - unabhängig davon, in welcher Form sie ihre Anfrage stellen und auch, wenn sie nicht alle heute noch benötigten Informationen geben. Ein zentraler Punkt sind dabei auch die Veränderungen des Nutzungsverhaltens. So sind heute Smartphones zum alltäglichen Begleiter für zahlreiche Anwender geworden - und die Geräte seien geradezu prädestiniert, um mit gesprochenem Wort bedient zu werden. Dem begegnet Google bereits mit seiner "Google Now"-App.
Allerdings ist dies laut Singhal nur ein Schritt dahin, auf jeder Plattform die jeweils beste Form einer Suchmaschine anzubieten. Die Technologie solle letztlich komplett in den Hintergrund treten und das normale Verhalten der Anwender ausreichen, um ihnen das Gewünschte zu liefern.
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Christian Kahle
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