Bill Gates: 'Enttäuscht' von früherer Mobilstrategie
Der langjährige Microsoft-Chef Bill Gates hat in einem Interview frühere Fehler des von ihm mitgegründeten Unternehmens eingeräumt. Man habe in Bezug auf Smartphones "klare Fehler" gemacht und Innovationen vermissen lassen.
Wie das US-Technik-Blog 'The Verge' unter Berufung auf ein TV-Interview in der CBS-Sendung 'This Morning' berichtet, hat der Microsoft-Gründer zugegeben, dass das Redmonder Unternehmen es verabsäumt habe, im Mobilgeschäft früh eine Führungsrolle zu übernehmen.
"Wir haben Smartphones nicht verpasst", sagte Gates. "Aber die Art, wie wir die Sache angegangen sind, hat es uns nicht erlaubt, die Führung zu übernehmen." Gates gab zu, dass die ursprüngliche Strategie des Unternehmens "ganz klar ein Fehler" gewesen sei. Gemeint ist damit der Windows-Phone-Vorgänger Windows Mobile: Microsoft hatte das mobile Betriebssystem bereits Jahre vor iOS und Android am Markt, durchsetzen konnte es sich aber nie wirklich.
Bill Gates in der CBS-Sendung 'This Morning'
Zufrieden ist Gates mit dem aktuellen Stand des Unternehmens, das er mitgegründet und in den Folgejahren geprägt hat, nicht. Gates vermisst die Innovationskraft früherer Jahre. "Ist es genug?", fragt der aktuelle Vorsitzende des Microsoft-Aufsichtsrats und antwortet sich selbst: "Nein, er (Steve Ballmer) und ich sind nicht zufrieden hinsichtlich bahnbrechender Dinge, wir glauben nicht, dass wir alles nur Mögliche unternehmen."
Seinen Nachfolger als CEO, Steve Ballmer, beschrieb Gates ebenso wie sich selbst als sehr "selbstkritisch". Balmer habe viele "wunderbare Dinge" geleistet, Lob gab es für Windows 8, das "der Schlüssel zu Zukunft" sei, positiv erwähnte Gates auch das Surface-Tablet, Bing und die Xbox.
Genug sei das aber eben nicht, meint Gates, Microsoft benötige mehr Innovationskraft. In welche Richtung diese gehen könnte, verriet der Ex-CEO, der sich offenbar immer noch viele Gedanken zu "seinem" Unternehmen macht, aber nicht.
"Wir haben Smartphones nicht verpasst", sagte Gates. "Aber die Art, wie wir die Sache angegangen sind, hat es uns nicht erlaubt, die Führung zu übernehmen." Gates gab zu, dass die ursprüngliche Strategie des Unternehmens "ganz klar ein Fehler" gewesen sei. Gemeint ist damit der Windows-Phone-Vorgänger Windows Mobile: Microsoft hatte das mobile Betriebssystem bereits Jahre vor iOS und Android am Markt, durchsetzen konnte es sich aber nie wirklich.
Bill Gates in der CBS-Sendung 'This Morning'
Zufrieden ist Gates mit dem aktuellen Stand des Unternehmens, das er mitgegründet und in den Folgejahren geprägt hat, nicht. Gates vermisst die Innovationskraft früherer Jahre. "Ist es genug?", fragt der aktuelle Vorsitzende des Microsoft-Aufsichtsrats und antwortet sich selbst: "Nein, er (Steve Ballmer) und ich sind nicht zufrieden hinsichtlich bahnbrechender Dinge, wir glauben nicht, dass wir alles nur Mögliche unternehmen."
Seinen Nachfolger als CEO, Steve Ballmer, beschrieb Gates ebenso wie sich selbst als sehr "selbstkritisch". Balmer habe viele "wunderbare Dinge" geleistet, Lob gab es für Windows 8, das "der Schlüssel zu Zukunft" sei, positiv erwähnte Gates auch das Surface-Tablet, Bing und die Xbox.
Genug sei das aber eben nicht, meint Gates, Microsoft benötige mehr Innovationskraft. In welche Richtung diese gehen könnte, verriet der Ex-CEO, der sich offenbar immer noch viele Gedanken zu "seinem" Unternehmen macht, aber nicht.
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