Microsoft-CFO: Kein 'Plan B' für das mobile Geschäft
Peter Klein, Finanzchef von Microsoft, hat in einem Interview betont, dass das Redmonder Unternehmen in Bezug auf den mobilen Markt hartnäckig weitermachen werde und auch gar keine alternative Strategie habe.
Wie die Nachrichtenagentur 'Reuters' berichtet, sprach Klein, Microsofts Chief Financial Officer (CFO) auf der "Goldman Sachs Technology and Internet Conference" in San Francisco. Gleich zu Beginn betonte er, dass Microsoft "sehr darauf fokussiert ist, den Erfolg, den wir mit PCs haben, auch auf Tablets und Smartphones auszudehnen."
Einen "Plan B" oder eine alternative Strategie habe man nicht, Microsoft gehe es lediglich um das "Wie" der Ausführung des aktuellen Planes. "Wir wollen Windows weiterentwickeln und so sicherstellen, dass wir für alle Kunden den richtigen Satz an Erfahrungen zur Verfügung haben", auch der "richtige Preis" spiele dabei eine entscheidende Rolle.
Konkret bedeutet das, dass Microsoft durch eine Ausweitung des Modell-Angebots eine breitere Kundengruppe ansprechen will. Man arbeite derzeit eng mit Hardware-Partnern zusammen, um Windows-Software auf weiteren Smartphones, Tablets und "All-In-One-PCs" bereitstellen zu können.
Simple Preissenkungen oder auch Erhöhungen sind laut Klein aber nicht das geeignete Mittel bzw. meint er, dass die Strategie von Microsoft "mehr Nuancen" habe. Daraus erkläre sich auch die Aussage, dass es keinen Plan B gibt, so Klein, "da man den aktuellen stets anpasst und optimiert."
Ob das womöglich auch Windows-Tablets mit sieben Zoll bedeuten könnte, wollte der CFO nicht kommentieren und meinte nur, dass man stets alle Formfaktoren in Betracht ziehe.
Zur Sprache kam auch Microsofts jüngste Zwei-Milliarden-Dollar-Investition in Dell, auch hier antwortete der Finanzchef eher ausweichend und meinte, dass Microsoft so das "Ökosystem" der PC-Hersteller unterstützen wolle.
Einen "Plan B" oder eine alternative Strategie habe man nicht, Microsoft gehe es lediglich um das "Wie" der Ausführung des aktuellen Planes. "Wir wollen Windows weiterentwickeln und so sicherstellen, dass wir für alle Kunden den richtigen Satz an Erfahrungen zur Verfügung haben", auch der "richtige Preis" spiele dabei eine entscheidende Rolle.
Konkret bedeutet das, dass Microsoft durch eine Ausweitung des Modell-Angebots eine breitere Kundengruppe ansprechen will. Man arbeite derzeit eng mit Hardware-Partnern zusammen, um Windows-Software auf weiteren Smartphones, Tablets und "All-In-One-PCs" bereitstellen zu können.
Simple Preissenkungen oder auch Erhöhungen sind laut Klein aber nicht das geeignete Mittel bzw. meint er, dass die Strategie von Microsoft "mehr Nuancen" habe. Daraus erkläre sich auch die Aussage, dass es keinen Plan B gibt, so Klein, "da man den aktuellen stets anpasst und optimiert."
Ob das womöglich auch Windows-Tablets mit sieben Zoll bedeuten könnte, wollte der CFO nicht kommentieren und meinte nur, dass man stets alle Formfaktoren in Betracht ziehe.
Zur Sprache kam auch Microsofts jüngste Zwei-Milliarden-Dollar-Investition in Dell, auch hier antwortete der Finanzchef eher ausweichend und meinte, dass Microsoft so das "Ökosystem" der PC-Hersteller unterstützen wolle.
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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