Bericht: Chromebook "Pixel" mit LTE & Intel-CPU
Es gibt neue Hinweise, wonach der Internetkonzern Google bald ein eigenes Notebook auf den Markt bringen will, das mit dem hauseigenen Cloud-Betriebssystem Chrome OS ausgerüstet ist. Nach anfänglichen Zweifeln an der Echtheit eines jüngst veröffentlichten Videos, kommen nun immer mehr konkrete Details ans Licht.
Wie 'MyCE' anhand einer ausführlichen Recherche im Quellcode von Chromium OS, das als Basis für Chrome OS dient, herausfand, gibt es darin viele Verweise auf ein neues Chromebook, dessen Codename Chromebook "Link" lauten soll. Im Zusammenhang mit dem Video zum Chromebook "Pixel" war diese Bezeichnung erstmals als Codename genannt worden.
Den Angaben zufolge gibt es im Code von Chromium OS unter anderem Hinweise auf eine Unterstützung für sehr hochauflösende Displays. Unter den Entwicklern habe es außerdem Diskussionen über diese Neuerung gegeben, weil sie einen Performance-Einbruch bei älteren Chromebook-Modellen befürchten. Deshalb werde die Unterstützung für eine sehr hohe Pixeldichte wohl nur beim Chromebook "Link" umgesetzt, heißt es.
Die Chromium OS-Entwickler haben außerdem speziell für ein "Link" genanntes Gerät eine Unterstützung für das "Pantherpoint"-Chipset für die aktuellen Intel "Ivy Bridge"-Prozessoren umgesetzt, heißt es. Es sei deshalb davon auszugehen, dass das neue Chromebook mit einer Intel Core-CPU daherkommt, wobei noch vollkommen unklar ist, was für ein Chip verbaut werden soll, so der Bericht.
Außerdem will man erneut Hinweise auf eine Unterstützung für ein beleuchtetes Keyboard bei dem neuen Chromebook entdeckt haben, weil der entsprechende Code mittlerweile in Chromium OS vorhanden ist. Eine der interessantesten Neuerungen beim Chromebook "Link" ist offenbar die Integration von LTE-Unterstützung.
So soll es dem Bericht zufolge eine Diskussion zwischen den am "Link"-Projekt beteiligten Entwicklern gegeben haben, bei der es um die Verwendung des in Form einer MiniPCIe-Karte realisierten LTE-Modems vom Typ Novatel E362 geht. Möglicherweise will Google mit dem neuen Notebook-Modell seinen Kunden erstmals per LTE den Zugriff auf die Cloud-Dienste ermöglichen, die bei Chrome OS im Mittelpunkt des Nutzungskonzepts stehen.
Den Angaben zufolge gibt es im Code von Chromium OS unter anderem Hinweise auf eine Unterstützung für sehr hochauflösende Displays. Unter den Entwicklern habe es außerdem Diskussionen über diese Neuerung gegeben, weil sie einen Performance-Einbruch bei älteren Chromebook-Modellen befürchten. Deshalb werde die Unterstützung für eine sehr hohe Pixeldichte wohl nur beim Chromebook "Link" umgesetzt, heißt es.
Die Chromium OS-Entwickler haben außerdem speziell für ein "Link" genanntes Gerät eine Unterstützung für das "Pantherpoint"-Chipset für die aktuellen Intel "Ivy Bridge"-Prozessoren umgesetzt, heißt es. Es sei deshalb davon auszugehen, dass das neue Chromebook mit einer Intel Core-CPU daherkommt, wobei noch vollkommen unklar ist, was für ein Chip verbaut werden soll, so der Bericht.
Außerdem will man erneut Hinweise auf eine Unterstützung für ein beleuchtetes Keyboard bei dem neuen Chromebook entdeckt haben, weil der entsprechende Code mittlerweile in Chromium OS vorhanden ist. Eine der interessantesten Neuerungen beim Chromebook "Link" ist offenbar die Integration von LTE-Unterstützung.
So soll es dem Bericht zufolge eine Diskussion zwischen den am "Link"-Projekt beteiligten Entwicklern gegeben haben, bei der es um die Verwendung des in Form einer MiniPCIe-Karte realisierten LTE-Modems vom Typ Novatel E362 geht. Möglicherweise will Google mit dem neuen Notebook-Modell seinen Kunden erstmals per LTE den Zugriff auf die Cloud-Dienste ermöglichen, die bei Chrome OS im Mittelpunkt des Nutzungskonzepts stehen.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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