Instagram-Feeds nun auch im Browser abrufbar
Die Foto-Community Instagram macht einen weiteren Schritt von der fast ausschließlichen Verfügbarkeit auf mobilen Endgeräten hin zu einer für alle nutzbaren Präsenz im Web.
Bereits im November erweiterte das Unternehmen seine spärliche Webseite um die Möglichkeit, komplett Nutzerprofile inklusive der zugehörigen Fotos anzusehen. Jetzt wird es den Anwendern auch ermöglicht, die Bilder aller Abonnenten in einer eigenen Timeline im Browser abzurufen. Dafür können sich Anwender auf der Webseite nun mit ihren Login-Daten anmelden.
Firmenchef Kevin Systrom erklärte hierzu in einem Blog-Post, dass man sich seit dem Start im Oktober 2010 erst einmal darauf konzentriert habe, im Mobile-Bereich erfolgreich zu werden. Immerhin sei es die Kernessenz von Instagram, dass die Nutzer unterwegs Bilder aufnehmen und ansehen können.
Allerdings muss das Unternehmen derzeit nicht gerade darauf achten, die Kräfte zu konzentrieren um im Kernbereich einen Erfolg herbeizuführen. Denn die User-Basis war bereits auf einem stattlichen Niveau angekommen. Und seit der Übernahme durch Facebook sind die Nutzerzahlen massiv gestiegen. Rund 90 Millionen Anwender verwenden die App inzwischen, um untereinander und über verschiedene Social Networks Bilder zu präsentieren.
Instagram im Browser
Und um der größeren Breite in der Nutzerschaft gerecht zu werden, mussten nun weitere Schritte folgen. "Um Instagram unserer wachsenden Community besser zugänglich zu machen, können die Instagram-Feeds nun auch ebenso im Web angesehen werden, wie zuvor auf mobilen Geräten", erklärte Systrom.
Im Browser können die Anwender so nun ebenso Bilder ansehen, als den Geschmack treffens markieren und kommentieren, wie es bereits in den Smartphone-Apps möglich war. Allerdings ist es hier nicht möglich, direkt Bilder hochzuladen. "Instagram ist weiterhin dafür da, Fotos unterwegs anzufertigen", so Systrom.
Firmenchef Kevin Systrom erklärte hierzu in einem Blog-Post, dass man sich seit dem Start im Oktober 2010 erst einmal darauf konzentriert habe, im Mobile-Bereich erfolgreich zu werden. Immerhin sei es die Kernessenz von Instagram, dass die Nutzer unterwegs Bilder aufnehmen und ansehen können.
Allerdings muss das Unternehmen derzeit nicht gerade darauf achten, die Kräfte zu konzentrieren um im Kernbereich einen Erfolg herbeizuführen. Denn die User-Basis war bereits auf einem stattlichen Niveau angekommen. Und seit der Übernahme durch Facebook sind die Nutzerzahlen massiv gestiegen. Rund 90 Millionen Anwender verwenden die App inzwischen, um untereinander und über verschiedene Social Networks Bilder zu präsentieren.
Instagram im Browser
Und um der größeren Breite in der Nutzerschaft gerecht zu werden, mussten nun weitere Schritte folgen. "Um Instagram unserer wachsenden Community besser zugänglich zu machen, können die Instagram-Feeds nun auch ebenso im Web angesehen werden, wie zuvor auf mobilen Geräten", erklärte Systrom.
Im Browser können die Anwender so nun ebenso Bilder ansehen, als den Geschmack treffens markieren und kommentieren, wie es bereits in den Smartphone-Apps möglich war. Allerdings ist es hier nicht möglich, direkt Bilder hochzuladen. "Instagram ist weiterhin dafür da, Fotos unterwegs anzufertigen", so Systrom.
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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