1080p-Display: LG zeigt sein neues Optimus G Pro
Full-HD-Smartphones sind das neue Schwarz: Derzeit beeilen sich alle Hersteller, Geräte mit 1080p-Displays auf den Markt zu werfen. So auch LG: Das koreanische Unternehmen hat heute die Pro genannte Variante seines Optimus G enthüllt.
Größer, schneller und höhere Auflösung: Das sind die Argumente, mit denen die Smartphone-Hersteller gegen einen bereits eher gesättigten Markt kämpfen. Der koreanische Hersteller LG darf da natürlich nicht fehlen. Wie das US-Technik-Blog 'The Verge' berichtet, hat LG in der Nacht auf heute sein neues Flaggschiff vorgestellt, genauer gesagt übernahm diese Aufgabe der japanische Mobilfunkanbieter NTT Docomo.
LG Optimus G Pro in der NTT-Docomo-Ausgabe
Die technischen Daten lesen sich wie bei fast allen Herstellern, die im Moment ein derartiges Full-HD-Smartphone veröffentlichen: ein Bildschirm mit fünf Zoll und einer Pixeldichte von 440ppi (das normale Optimus G kommt auf 4,7 Zoll und 312ppi), was allerdings auch daran liegt, dass LG Display so manchen Konkurrenten mit Panels beliefert.
Dünner ist das Optimus G Pro allerdings nicht, mit zehn Millimetern ist es dicker als viele derzeit am Markt erhältlichen Smartphones. Das ist aber wohl auch gut so, denn diese Tiefe hat (auch beim Gewicht ist hat das Pro um etwa 15 Gramm zugelegt) ihren Grund: nämlich einen Akku mit einer Kapazität von durchaus brauchbaren 3000 mAh.
Die zusätzliche Akku-Kapazität kann ein 1080p-Gerät auch sicherlich gut gebrauchen. Im Inneren des Optimus G Pro stecken außerdem ein 1,7-GHZ-Quad-Core-Prozessor (Snapdragon S4 Pro), zwei Gigabyte RAM und 32 Gigabyte an internem Speicher. Als Kamera steht eine 13-Megapixel-Optik zur Verfügung.
Japanische Kunden werden das Android-Gerät (zunächst mit Android 4.1) ab April kaufen können, Angaben über einen Veröffentlichungstermin in anderen Ländern liegen nicht vor, dürften aber im Rahmen des in rund einem Monat beginnenden Mobile World Congress folgen.
Siehe auch: LG Optimus G Pro - Neues Superphone aufgetaucht
LG Optimus G Pro in der NTT-Docomo-Ausgabe
Die technischen Daten lesen sich wie bei fast allen Herstellern, die im Moment ein derartiges Full-HD-Smartphone veröffentlichen: ein Bildschirm mit fünf Zoll und einer Pixeldichte von 440ppi (das normale Optimus G kommt auf 4,7 Zoll und 312ppi), was allerdings auch daran liegt, dass LG Display so manchen Konkurrenten mit Panels beliefert.
Dünner ist das Optimus G Pro allerdings nicht, mit zehn Millimetern ist es dicker als viele derzeit am Markt erhältlichen Smartphones. Das ist aber wohl auch gut so, denn diese Tiefe hat (auch beim Gewicht ist hat das Pro um etwa 15 Gramm zugelegt) ihren Grund: nämlich einen Akku mit einer Kapazität von durchaus brauchbaren 3000 mAh.
Die zusätzliche Akku-Kapazität kann ein 1080p-Gerät auch sicherlich gut gebrauchen. Im Inneren des Optimus G Pro stecken außerdem ein 1,7-GHZ-Quad-Core-Prozessor (Snapdragon S4 Pro), zwei Gigabyte RAM und 32 Gigabyte an internem Speicher. Als Kamera steht eine 13-Megapixel-Optik zur Verfügung.
Japanische Kunden werden das Android-Gerät (zunächst mit Android 4.1) ab April kaufen können, Angaben über einen Veröffentlichungstermin in anderen Ländern liegen nicht vor, dürften aber im Rahmen des in rund einem Monat beginnenden Mobile World Congress folgen.
Siehe auch: LG Optimus G Pro - Neues Superphone aufgetaucht
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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