ZTE plant ein Firefox-OS-Smartphone für Europa
Der auch auf westlichen Märkten aufstrebende chinesische Hersteller ZTE hat auf der CES in Las Vegas angekündigt, dass man Pläne habe, auch bei uns ein Gerät mit dem neuen (auf HMTL5 basierenden) mobilen Mozilla-Betriebssystem zu veröffentlichen.
Wie die Technik-Seite 'The Next Web' unter Berufung auf das Wirtschaftsmedium 'Bloomberg' berichtet, hat ZTE Pläne bestätigt, wonach man ein Firefox-OS-Gerät auch nach Europa bringen will. Das Betriebssystem soll anfangs zwar vor allem in aufstrebenden Ländern (lies: Entwicklungsländern) zum Einsatz kommen, man will es aber auch in Industriestaaten versuchen.
Cheng Lixin, Chef der US-Abteilung von ZTE, sagte, dass man derzeit mit einem großen europäischen Mobilfunkanbieter Gespräche führe, um gemeinsam ein entsprechendes Firefox-OS-Smartphone nach Europa zu bringen. Auch für den US-Markt gibt es ähnliche Überlegungen, hier dürften die Verhandlungen aber noch am Anfang stehen. Als Zeitpunkt wird ein Termin Ende 2013 anvisiert.
Als Namen fielen unter anderem die Deutsche Telekom und der spanische Konzern Telefónica (O2), zumindest nannte Mozilla-Vizepräsident Jay Sullivan diese Unternehmen als "Partner", welche Märkte das betrifft, ist aber unklar.
ZTE hat sich auf alle Fälle an vorderster Front in Sachen Firefox OS eingereiht, der chinesische Hersteller zählte bereits vergangenen Herbst zu den ersten Unternehmen, die angekündigt haben, dem Open-Source-OS eine Chance zu geben.
Grund für die ZTE-Bemühungen hinsichtlich des Mozilla-Betriebssystems ist der Wunsch des Unternehmens, seine Abhängigkeit von Google zu reduzieren: Derzeit laufen etwa 90 Prozent aller ZTE-Smartphones auf Basis von Android, diesen Wert will der zweitgrößte Hersteller Chinas aber etwas reduzieren.
Ob Firefox OS für ZTE eine echte Alternative ist, will sich das Unternehmen in den kommenden Monaten anschauen: "Wir werden das Ökosystem und seine Entwicklung genau im Auge behalten", sagte Cheng. "Wenn dieses bereit ist und Kunden-Untersuchungen diese Daten stützen, dann könnten wir ein derartiges Gerät auch in den USA starten."
Siehe auch: Firefox OS - Prototyp-Gerät auf der CES zu sehen
Cheng Lixin, Chef der US-Abteilung von ZTE, sagte, dass man derzeit mit einem großen europäischen Mobilfunkanbieter Gespräche führe, um gemeinsam ein entsprechendes Firefox-OS-Smartphone nach Europa zu bringen. Auch für den US-Markt gibt es ähnliche Überlegungen, hier dürften die Verhandlungen aber noch am Anfang stehen. Als Zeitpunkt wird ein Termin Ende 2013 anvisiert.
Als Namen fielen unter anderem die Deutsche Telekom und der spanische Konzern Telefónica (O2), zumindest nannte Mozilla-Vizepräsident Jay Sullivan diese Unternehmen als "Partner", welche Märkte das betrifft, ist aber unklar.
ZTE hat sich auf alle Fälle an vorderster Front in Sachen Firefox OS eingereiht, der chinesische Hersteller zählte bereits vergangenen Herbst zu den ersten Unternehmen, die angekündigt haben, dem Open-Source-OS eine Chance zu geben.
Grund für die ZTE-Bemühungen hinsichtlich des Mozilla-Betriebssystems ist der Wunsch des Unternehmens, seine Abhängigkeit von Google zu reduzieren: Derzeit laufen etwa 90 Prozent aller ZTE-Smartphones auf Basis von Android, diesen Wert will der zweitgrößte Hersteller Chinas aber etwas reduzieren.
Ob Firefox OS für ZTE eine echte Alternative ist, will sich das Unternehmen in den kommenden Monaten anschauen: "Wir werden das Ökosystem und seine Entwicklung genau im Auge behalten", sagte Cheng. "Wenn dieses bereit ist und Kunden-Untersuchungen diese Daten stützen, dann könnten wir ein derartiges Gerät auch in den USA starten."
Siehe auch: Firefox OS - Prototyp-Gerät auf der CES zu sehen
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