LG: Nexus 4 Probleme wegen riesiger Nachfrage
Der koreanische Elektronikkonzern LG hat sich zu den Lieferproblemen beim von ihm gefertigten neuen Google Nexus 4 Smartphone geäußert. Hintergrund ist nach Angaben eines Sprechers einfach die hohe Nachfrage.
Gegenüber 'Cnet' erklärte Andy Coughlin, der bei LG in Großbritannien für das Geschäft mit mobilen Geräten zuständig ist, dass das Nexus 4 sich als "extrem populär" erwiesen habe, was wiederum für eine "riesige Nachfrage" bei den Händlern sorgt. Man arbeite eng mit Google zusammen, um sicherzustellen, dass jeder Kunde ein Gerät erwerben kann, wenn er dies möchte, so Coughlin weiter.
Die Nachfrage über den Google Play Store, der aktuell in Ländern wie Deutschland der einzige Weg zum Kauf des LG Nexus 4 ist, sei ebenfalls sehr hoch gewesen, so der LG-Manager. Coughlin zufolge würden die Liefermengen beziehungsweise Ordern für das Nexus 4 direkt über das LG-Hauptquartier in Seoul abgewickelt, wobei jeweils die Prognosen von Partnern, Netzbetreibern und Händlern berücksichtigt werden.
Cnet zufolge könnte Google also einfach zu geringe Stückzahlen prognostiziert haben als der Internetkonzern seine Bestellungen für die ersten Chargen des Nexus 4 abgab. Marktbeobachter halten es aber auch für möglich, dass Google aus freien Stücken nur eine begrenzte, recht niedrige Stückzahl orderte.
Nach Meinung des Analysten Ian Fogg von IHS ist letztlich auch der Umstand, dass das Nexus 4 ständig ausverkauft ist, gut für Googles langfristige Strategie rund um Android. Er begründet dies damit, dass die öffentliche Aufmerksamkeit für Android insgesamt gesteigert wird.
Die Nachfrage über den Google Play Store, der aktuell in Ländern wie Deutschland der einzige Weg zum Kauf des LG Nexus 4 ist, sei ebenfalls sehr hoch gewesen, so der LG-Manager. Coughlin zufolge würden die Liefermengen beziehungsweise Ordern für das Nexus 4 direkt über das LG-Hauptquartier in Seoul abgewickelt, wobei jeweils die Prognosen von Partnern, Netzbetreibern und Händlern berücksichtigt werden.
Cnet zufolge könnte Google also einfach zu geringe Stückzahlen prognostiziert haben als der Internetkonzern seine Bestellungen für die ersten Chargen des Nexus 4 abgab. Marktbeobachter halten es aber auch für möglich, dass Google aus freien Stücken nur eine begrenzte, recht niedrige Stückzahl orderte.
Nach Meinung des Analysten Ian Fogg von IHS ist letztlich auch der Umstand, dass das Nexus 4 ständig ausverkauft ist, gut für Googles langfristige Strategie rund um Android. Er begründet dies damit, dass die öffentliche Aufmerksamkeit für Android insgesamt gesteigert wird.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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