Facebook und Zynga lockern ihre Partnerschaft
Das soziale Netzwerk Facebook hat seine Partnerschaft mit Spieleanbieter Zynga deutlich gelockert und hat nun freie Hand, selbst Spiele zu entwickeln bzw. anzubieten. Jahrelang war die Zusammenarbeit für Facebook besonders wichtig, zuletzt hat Zynga aber geschwächelt.
Wie unter anderem das Blog 'TechCrunch' berichtet, hat der börsennotierte Social-Games-Anbieter Zynga bei der US-Börsenaufsicht SEC ein 'Dokument' eingereicht, das die überarbeitete Fassung der Vereinbarung zwischen den beiden Unternehmen beschreibt.
Generell lockern Facebook und Zynga ihre bisher sehr enge Zusammenarbeit, der für Games wie FarmVille oder MafiaWars bekannte Spielentwickler wird nun immer mehr zum "normalen" Facebook-Partner, hat also nicht mehr so viel Privilegien wie bisher.
So genießt Zynga etwa keine erweiterten Rechte mehr hinsichtlich der Werbung und darf beispielsweise keine Promotion-Aktivitäten für Nicht-Facebook-Spiele mit den Daten und E-Mail-Adressen des sozialen Netzwerks durchführen. Gleichzeitig ist Zynga nun aber nicht mehr verpflichtet, auf seiner eigenen Plattform Zynga.com die von Facebook ausgelieferten Werbe-Banner zu schalten. Facebook hat nun auch keine Exklusiv-Rechte mehr an neu startenden Zynga-Spielen.
Einen kompletten Bruch bedeutet das aber natürlich nicht: Zynga wird auch weiterhin auf Facebook sehr präsent sein, aber eben nicht mehr ganz so stark bzw. exklusiv wie bisher. So werden künftig neue Zynga-Games auf der eigenen Seite debütieren und erst (kurz) später auch auf Facebook kommen.
Die beiden Unternehmen haben erst 2010 eine fünfjährige Partnerschaft geschlossen, sich aber zuletzt immer weiter auseinandergelebt. Von wem die Initiative für die Überarbeitung des Deals ausging, ist nicht bekannt, auch ist unklar, wer profitieren wird. Für die Anleger scheint die Sache aber klar zu sein, da Zynga gestern (nachbörslich) knapp 13 Prozent an Wert verloren hat.
Generell lockern Facebook und Zynga ihre bisher sehr enge Zusammenarbeit, der für Games wie FarmVille oder MafiaWars bekannte Spielentwickler wird nun immer mehr zum "normalen" Facebook-Partner, hat also nicht mehr so viel Privilegien wie bisher.
So genießt Zynga etwa keine erweiterten Rechte mehr hinsichtlich der Werbung und darf beispielsweise keine Promotion-Aktivitäten für Nicht-Facebook-Spiele mit den Daten und E-Mail-Adressen des sozialen Netzwerks durchführen. Gleichzeitig ist Zynga nun aber nicht mehr verpflichtet, auf seiner eigenen Plattform Zynga.com die von Facebook ausgelieferten Werbe-Banner zu schalten. Facebook hat nun auch keine Exklusiv-Rechte mehr an neu startenden Zynga-Spielen.
Einen kompletten Bruch bedeutet das aber natürlich nicht: Zynga wird auch weiterhin auf Facebook sehr präsent sein, aber eben nicht mehr ganz so stark bzw. exklusiv wie bisher. So werden künftig neue Zynga-Games auf der eigenen Seite debütieren und erst (kurz) später auch auf Facebook kommen.
Die beiden Unternehmen haben erst 2010 eine fünfjährige Partnerschaft geschlossen, sich aber zuletzt immer weiter auseinandergelebt. Von wem die Initiative für die Überarbeitung des Deals ausging, ist nicht bekannt, auch ist unklar, wer profitieren wird. Für die Anleger scheint die Sache aber klar zu sein, da Zynga gestern (nachbörslich) knapp 13 Prozent an Wert verloren hat.
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