Steve Wozniak: Microsoft wird innovativer als Apple
Apple-Mitgründer Steve Wozniak ist bekannt dafür, andere Unternehmen und Produkte gerne zu loben. Nun sagte "Woz", dass es schon langsam den Anschein habe, dass Microsoft die innovativere Firma als Apple ist.
Steve Wozniak, der derzeit in Europa ist und auf der TEDx-Konferenz in Brüssel einen Vortrag über seine Liebe zur Technik und Gadgets gehalten hat, hat im Anschluss an seine Rede in einem Interview Bedenken geäußert, dass das von ihm mitbegründete Unternehmen in einem "Trott" feststeckt.
Gegenüber 'TechCrunch' sagte Wozniak, dass er sich inzwischen "große Sorgen" um Apple mache, da das Unternehmen aus Cupertino sich zuletzt nur noch auf das jeweils neueste iPhone konzentrieren würde und diese bloß "am laufenden Band produziere." Seine Sorge um das Unternehmen begründete er mit der Tatsache, dass er Apple eben liebe, so Wozniak.
Steve Wozniak im TechCrunch-Interview
Viel Lob gab es dagegen in Richtung Microsoft: In letzter Zeit habe er bei Microsoft immer öfter "Wow-Momente" gehabt: "Wow, sie haben Dinge wirklich grundlegend geändert. Wow, sie gehen jetzt in eine völlig andere Richtung als alle anderen und damit meine ich iPhone und Android", so Wozniak. So erzählt er auch, dass er vor kurzem gelesen habe, dass Microsoft eine Art Universalübersetzer entwickelt habe, also ein Gerät, in das man auf Englisch hineinspricht und das dann beispielsweise Mandarin ausgibt. Auch das zeige, dass Microsoft viel an Innovationskraft (wieder)gewonnen habe.
Nach Ansicht von Wozniak habe man bei Microsoft vor etwa drei Jahren erkannt bzw. beschlossen, nicht mehr auf ausgetrampelten Pfaden zu wandeln, sondern dass man sich hingesetzt und sich bewusst gefragt habe, wie man Dinge anders machen kann - statt bloß immer neue Versionen bereits bestehender Produkte auf den Markt zu werfen.
Es ist nicht das erste Mal, dass der langjährige Weggefährte von Steve Jobs Microsoft in höchsten Tönen lobt: Vergangenen Sommer hob er etwa den neuen optischen Ansatz der Microsoft-Produkte hervor: "Diese haben ein auffallend gutes Erscheinungsbild, was vieles von dem ist, wonach Steve Jobs immer gesucht hat: die Konvergenz von Kunst und Technologie", sagte Wozniak damals.
Siehe auch: Steve Wozniak lobt Microsoft in höchsten Tönen
Gegenüber 'TechCrunch' sagte Wozniak, dass er sich inzwischen "große Sorgen" um Apple mache, da das Unternehmen aus Cupertino sich zuletzt nur noch auf das jeweils neueste iPhone konzentrieren würde und diese bloß "am laufenden Band produziere." Seine Sorge um das Unternehmen begründete er mit der Tatsache, dass er Apple eben liebe, so Wozniak.
Steve Wozniak im TechCrunch-Interview
Viel Lob gab es dagegen in Richtung Microsoft: In letzter Zeit habe er bei Microsoft immer öfter "Wow-Momente" gehabt: "Wow, sie haben Dinge wirklich grundlegend geändert. Wow, sie gehen jetzt in eine völlig andere Richtung als alle anderen und damit meine ich iPhone und Android", so Wozniak. So erzählt er auch, dass er vor kurzem gelesen habe, dass Microsoft eine Art Universalübersetzer entwickelt habe, also ein Gerät, in das man auf Englisch hineinspricht und das dann beispielsweise Mandarin ausgibt. Auch das zeige, dass Microsoft viel an Innovationskraft (wieder)gewonnen habe.
Nach Ansicht von Wozniak habe man bei Microsoft vor etwa drei Jahren erkannt bzw. beschlossen, nicht mehr auf ausgetrampelten Pfaden zu wandeln, sondern dass man sich hingesetzt und sich bewusst gefragt habe, wie man Dinge anders machen kann - statt bloß immer neue Versionen bereits bestehender Produkte auf den Markt zu werfen.
Es ist nicht das erste Mal, dass der langjährige Weggefährte von Steve Jobs Microsoft in höchsten Tönen lobt: Vergangenen Sommer hob er etwa den neuen optischen Ansatz der Microsoft-Produkte hervor: "Diese haben ein auffallend gutes Erscheinungsbild, was vieles von dem ist, wonach Steve Jobs immer gesucht hat: die Konvergenz von Kunst und Technologie", sagte Wozniak damals.
Siehe auch: Steve Wozniak lobt Microsoft in höchsten Tönen
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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