Stampede: Schnellster Intel-Rechner liegt im Plan
Im US-Bundesstaat Texas entsteht derzeit der bisher schnellste Supercomputer, der mit Intel-Prozessoren ausgestattet sein wird. Bisher läuft die Konstruktion nach Plan und es spricht vieles dafür, dass "Stampede" am 7. Januar seinen Betrieb aufnehmen wird.
Der Rechner soll dann in der Gruppe der schnellsten Supercomputer überhaupt unter den ersten fünf dabei sein. Wie der Chef des Texas Advanced Computing Center, Jay Boisseau, auf der aktuell stattfindenden Entwicklerkonferenz Intel Developer Forum (IDF) berichtete, soll das System eine Leistung von 10 Petaflops erreichen.
Die einzelnen Knoten des Rechners bestehen aus mehreren tausend Dell Stallion-Servern. In ihnen arbeiten jeweils zwei Intel E5-2680-Prozessoren mit je acht Kernen. Für einen weiteren Performance-Schub sollen Pre-Release-Versionen von Intels Knights Bridge-Architektur sorgen, die unter dem Namen Xeon Phi entwickelt wurde. Hierbei handelt es sich quasi um Co-Prozessoren. Diese sind allerdings nicht nur Beiwerk: Die normalen CPUs bringen es lediglich auf eine Leistung von 2 Petaflops, während die übrige Leistung von den Knights Bridges kommt.
Der gesamte Supercomputer wird weiterhin mit zusammengerechnet 272 Terabyte Arbeitsspeicher und 14 Petabyte Festplattenplatz ausgestattet sein. Von Beginn an ist der Supercomputer weiterhin mit zahlreichen leeren Slots versehen. In diese können weitere Xeon Phi-Knoten integriert werden, um den Rechner für zukünftige Aufgaben zu skalieren. Die Leistung kann so noch auf bis zu 15 Petaflops angehoben werden. Die einzelnen Komponenten werden über ein InfiniBand-Netzwerk miteinander vernetzt, das eine Bandbreite von bis zu 56 Gigabit pro Sekunde bereitstellt.
Stampede soll nach seiner Inbetriebnahme hunderte von wissenschaftlichen Projekten in den USA unterstützen, die sehr aufwändige Berechnungen vorzunehmen haben. Dazu gehören unter anderem Arbeiten im Bereich der Hurrican-Forschung, Simulationen von Verwirbelungen an Flugzeugen und die Arbeit an einer besseren Dürre-Resistenz von Pflanzen. Insgesamt werden rund 50 Millionen Dollar in den Rechner fließen.
Die einzelnen Knoten des Rechners bestehen aus mehreren tausend Dell Stallion-Servern. In ihnen arbeiten jeweils zwei Intel E5-2680-Prozessoren mit je acht Kernen. Für einen weiteren Performance-Schub sollen Pre-Release-Versionen von Intels Knights Bridge-Architektur sorgen, die unter dem Namen Xeon Phi entwickelt wurde. Hierbei handelt es sich quasi um Co-Prozessoren. Diese sind allerdings nicht nur Beiwerk: Die normalen CPUs bringen es lediglich auf eine Leistung von 2 Petaflops, während die übrige Leistung von den Knights Bridges kommt.
Der gesamte Supercomputer wird weiterhin mit zusammengerechnet 272 Terabyte Arbeitsspeicher und 14 Petabyte Festplattenplatz ausgestattet sein. Von Beginn an ist der Supercomputer weiterhin mit zahlreichen leeren Slots versehen. In diese können weitere Xeon Phi-Knoten integriert werden, um den Rechner für zukünftige Aufgaben zu skalieren. Die Leistung kann so noch auf bis zu 15 Petaflops angehoben werden. Die einzelnen Komponenten werden über ein InfiniBand-Netzwerk miteinander vernetzt, das eine Bandbreite von bis zu 56 Gigabit pro Sekunde bereitstellt.
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