222.000 US-Dollar Strafe wegen 24 Musik-Stücken
Vor einem zuständigen Berufungsgericht wurde die US-Amerikanerin Jammie Thomas-Rasset zur Zahlung von über 220.000 US-Dollar verurteilt. Sie soll über die Tauschbörse Kazaa 24 Musiktitel verbreitet haben.
Der angesprochen Rechtsstreit dauert bereits seit mehreren Jahren an. Nun hat ein Berufungsgericht in den Vereinigten Staaten entschieden, dass die Beklagte aus dem US-Bundesstaat Minnesota eine Strafe von 222.000 US-Dollar zahlen muss, da sie mehrere MP3-Dateien über den Filesharing-Dienst Kazaa heruntergeladen und in Umlauf gebracht haben soll.
Mit der Entscheidung des Gerichts ist Jammie Thomas-Rasset alles andere als zufrieden und will die Gegebenheiten nun vom US Supreme Court genauer begutachten lassen, schreibt der britische 'Guardian'. Eigentlich soll die die Frau mehr als 1700 Dateien über diesen Dienst heruntergeladen haben. Aus praktischen Gründen hat man sich vor Gericht auf 24 Titel beschränkt.
Siehe auch: Urteil: 675.000 US-Dollar Strafe wegen Filesharing
Wie schon erwähnt dauert diese Auseinandersetzung vor Gericht schon mehr als sechs Jahre an. In erster Instanz wurde die Beschuldigte zur Zahlung von gut 50.000 US-Dollar verurteilt. Da sich Jammie Thomas-Rasset gegen eine außergerichtliche Einigung mit der Recording Industry Association of America (RIAA) in der Höhe von 4500 US-Dollar entschieden hat, kam es zu weiteren Verhandlungen.
Sie selbst beteuerte vor Gericht, die Dateien nicht selbst heruntergeladen zu haben. Angeblich hätten ihre Kinder oder ihr Freund die Tauschbörse zu diesem Zweck verwendet. Der Supreme Court hat sich bisher noch nicht zu dieser Thematik geäußert.
Mit der Entscheidung des Gerichts ist Jammie Thomas-Rasset alles andere als zufrieden und will die Gegebenheiten nun vom US Supreme Court genauer begutachten lassen, schreibt der britische 'Guardian'. Eigentlich soll die die Frau mehr als 1700 Dateien über diesen Dienst heruntergeladen haben. Aus praktischen Gründen hat man sich vor Gericht auf 24 Titel beschränkt.
Siehe auch: Urteil: 675.000 US-Dollar Strafe wegen Filesharing
Wie schon erwähnt dauert diese Auseinandersetzung vor Gericht schon mehr als sechs Jahre an. In erster Instanz wurde die Beschuldigte zur Zahlung von gut 50.000 US-Dollar verurteilt. Da sich Jammie Thomas-Rasset gegen eine außergerichtliche Einigung mit der Recording Industry Association of America (RIAA) in der Höhe von 4500 US-Dollar entschieden hat, kam es zu weiteren Verhandlungen.
Sie selbst beteuerte vor Gericht, die Dateien nicht selbst heruntergeladen zu haben. Angeblich hätten ihre Kinder oder ihr Freund die Tauschbörse zu diesem Zweck verwendet. Der Supreme Court hat sich bisher noch nicht zu dieser Thematik geäußert.
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