GoDaddy-Analyse: Ausfall war kein Hacker-Angriff
Der weltgrößte Webhoster GoDaddy, der in der Nacht auf gestern einen massiven Ausfall seiner Dienste erleiden musste, gab den Inhalt seiner internen Untersuchung bekannt. Darin kommt man zum Schluss, dass es zu keinem Hacker-Angriff gekommen ist.
Wie Scott Wagner, Chief Executive Officer (CEO) von GoDaddy.com auf der 'Seite des Hosters' schreibt, sei der Grund für den rund sechsstündigen massiven Ausfall der von GoDaddy gehosteten Seiten kein Hack oder so genannter Denial of Service-Angriff (DDoS) gewesen.
Stattdessen mache man eine "Reihe an internen Netzwerk-Ereignissen" dafür verantwortlich, diese hätten die Datentabellen in Routern beschädigt, so Wagner in seinem Statement. Nachdem die Fehler identifiziert worden sind, habe man entsprechende Korrekturmaßnahmen ergriffen, um die Dienste für die GoDaddy-Kunden wieder herzustellen. Scott Wagner versprach, dass man Schritte ergriffen habe, damit ein derartiger Ausfall in Zukunft nicht wieder vorkommen kann.
Der CEO des Hosters betonte erneut, dass im Zuge des Ausfalles für Kundendaten zu keinem Zeitpunkt ein Risiko bestanden habe, die internen Systeme seien auch nie gefährdet gewesen. Wagner entschuldigte sich für alle Unannehmlichkeiten, die dabei entstanden sind.
GoDaddy dementierte mit der eigenen Untersuchung also die Berichte bzw. Behauptungen, dass ein Hacker dafür verantwortlich gewesen sein soll. Kurz nachdem die ersten Probleme beim Hoster vermeldet worden sind, hatte ein einzelner Hacker namens @AnonymousOwn3r (Twitter-Name) dafür die Verantwortung übernommen bzw. behauptet, dass er einen Angriff durchgeführt habe.
Anonymous selbst dementierte über gleich mehrere Quellen sofort jegliche Beteiligung, hinsichtlich @AnonymousOwn3r gab es von Anfang an auch große Zweifel, ob ein einzelner tatsächlich einen Hosting-Riesen wie GoDaddy hacken kann.
Siehe auch: Chaos nach Hack auf weltgrößten Hoster GoDaddy
Stattdessen mache man eine "Reihe an internen Netzwerk-Ereignissen" dafür verantwortlich, diese hätten die Datentabellen in Routern beschädigt, so Wagner in seinem Statement. Nachdem die Fehler identifiziert worden sind, habe man entsprechende Korrekturmaßnahmen ergriffen, um die Dienste für die GoDaddy-Kunden wieder herzustellen. Scott Wagner versprach, dass man Schritte ergriffen habe, damit ein derartiger Ausfall in Zukunft nicht wieder vorkommen kann.
Der CEO des Hosters betonte erneut, dass im Zuge des Ausfalles für Kundendaten zu keinem Zeitpunkt ein Risiko bestanden habe, die internen Systeme seien auch nie gefährdet gewesen. Wagner entschuldigte sich für alle Unannehmlichkeiten, die dabei entstanden sind.
GoDaddy dementierte mit der eigenen Untersuchung also die Berichte bzw. Behauptungen, dass ein Hacker dafür verantwortlich gewesen sein soll. Kurz nachdem die ersten Probleme beim Hoster vermeldet worden sind, hatte ein einzelner Hacker namens @AnonymousOwn3r (Twitter-Name) dafür die Verantwortung übernommen bzw. behauptet, dass er einen Angriff durchgeführt habe.
Anonymous selbst dementierte über gleich mehrere Quellen sofort jegliche Beteiligung, hinsichtlich @AnonymousOwn3r gab es von Anfang an auch große Zweifel, ob ein einzelner tatsächlich einen Hosting-Riesen wie GoDaddy hacken kann.
Siehe auch: Chaos nach Hack auf weltgrößten Hoster GoDaddy
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