SWTOR: Analyst sieht Potenzial für 50 Mio. Spieler
Selbsternannte Brancheninsider, auch Analysten genannt, gehören zu der beliebtesten Spezies im Gaming-Geschäft. Stets ganz vorne dabei ist Michael Pachter von Wedbush Securities. Dessen nun geäußerte Einschätzung, wonach das MMO Star Wars: The Old Republic als F2P-Spiel Potenzial für 50 Millionen Spieler habe, löste Verwunderung sowie Gelächter aus.
Am Mittwoch haben BioWare und Electronic Arts bekannt gegeben, dass das zuletzt stark schwächelnde Online-Rollenspiel Star Wars: The Old Republic (SWTOR) ab November als Free-to-Play neu gestartet wird. Man hofft auf diese Weise dem Spielerschwund entgegenwirken zu können. Das Spiel hatte zu seiner besten Zeit immerhin 1,3 Millionen Abonnenten, mittlerweile sind es nur noch etwa 500.000 Spieler.
Geht es nach dem Finanz-Analyse-Unternehmen Wedbush, so könnte sich das Star-Wars-Spiel zum größten MMO des Planeten entwickeln: Laut dem bekannten Wedbush-"Experten" Michael Pachter habe das BioWare-Spiel nämlich als Free-to-Play-Variante extrem viel Potenzial. So weit, so gut, in Vergangenheit haben schon so manche andere Spiele nach einem F2P-Relaunch einen zweiten Frühling erlebt.
Die Zahlen, die Pachter laut der Branchenseite 'gamesindustry.biz' nennt, sind aber etwas, sagen wir "optimistisch". Die Kollegen von 'Gamona' schreiben dazu, dass Mr. Pachter offenbar etwas "zu tief ins (Kristallkugel-)Glas geschaut" habe: Der Analyst meint nämlich, dass SWTOR als F2P-Spiel zwischen zehn und 50 Millionen Spieler anziehen könnte.
Das wäre also mindestens (!) genauso viel wie bei World of Warcraft derzeit und im besten Fall mehr als vier Mal so viel wie das Blizzard-Spiel zu seinen besten Zeiten. Als Begründung nannte Pachter die Tatsache, dass nicht nur das F2P-Modell, sondern auch der nun gesenkte Verkaufspreis (ab nächster Woche kostet das Spiel an sich nur noch 13 Euro) für einen massiven Schub sorgen werde.
Siehe auch: Fix - Star-Wars-MMO wird ab November Free-to-Play
Geht es nach dem Finanz-Analyse-Unternehmen Wedbush, so könnte sich das Star-Wars-Spiel zum größten MMO des Planeten entwickeln: Laut dem bekannten Wedbush-"Experten" Michael Pachter habe das BioWare-Spiel nämlich als Free-to-Play-Variante extrem viel Potenzial. So weit, so gut, in Vergangenheit haben schon so manche andere Spiele nach einem F2P-Relaunch einen zweiten Frühling erlebt.
Die Zahlen, die Pachter laut der Branchenseite 'gamesindustry.biz' nennt, sind aber etwas, sagen wir "optimistisch". Die Kollegen von 'Gamona' schreiben dazu, dass Mr. Pachter offenbar etwas "zu tief ins (Kristallkugel-)Glas geschaut" habe: Der Analyst meint nämlich, dass SWTOR als F2P-Spiel zwischen zehn und 50 Millionen Spieler anziehen könnte.
Das wäre also mindestens (!) genauso viel wie bei World of Warcraft derzeit und im besten Fall mehr als vier Mal so viel wie das Blizzard-Spiel zu seinen besten Zeiten. Als Begründung nannte Pachter die Tatsache, dass nicht nur das F2P-Modell, sondern auch der nun gesenkte Verkaufspreis (ab nächster Woche kostet das Spiel an sich nur noch 13 Euro) für einen massiven Schub sorgen werde.
Siehe auch: Fix - Star-Wars-MMO wird ab November Free-to-Play
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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