Google verkauft im 'Play Store' nun auch E-Books
Seit gestern hat der 'Google Play Store' eine weitere Kategorie im Angebot: Das Suchmaschinenunternehmen verkauft nun auch E-Books, entsprechende Kooperationen wurden mit einer ganzen Reihe von deutschen und internationalen Verlagen geschlossen.
Wie das Unternehmen auf dem 'offiziellen Google Produkt-Blog' bekannt gab, können Besitzer von Smartphones und Tablets mit dem hauseigenen Android-Betriebssystem, aber auch eines iOS-Geräts auf das Bücher-Angebot zugreifen bzw. es nutzen.
Der neue Dienst 'Books on Google Play' bietet nach Google-Angaben hunderttausende deutsche Titel, darunter zahlreiche Neuerscheinungen, Klassiker und Bestseller. Zu den bekanntesten deutschsprachigen Autoren, die in Googles neuer virtueller Buchhandlung zu finden sind, zählen Charlotte Link, Siegfried Lenz, Andrea Maria Schenkel, Wolfgang Hohlbein und Richard David Precht.
Entsprechende Kooperationen wurden mit einer ganzen Reihe an Buchverlagen geschlossen, das Suchmaschinenunternehmen nennt explizit Blanvalet, DVA, Goldmann, Heyne, Bastei Lübbe, C.H. Beck, Hoffmann & Campe, Klett Cotta, Springer Science+Business Media, Münchner Verlagsgruppe, GRIN, Walhalla und Gmeiner. Dazu kommen etliche internationale Verlage, mit den Google zusammenarbeitet.
Wie bei Amazons Kindle werden die Bücher - es gibt auch eine Reihe an kostenlosen Klassikern - in der Cloud gespeichert und können auf unterschiedlichen Geräten gelesen bzw. gekauft werden. Analog zum Amazons Whispersync merkt sich das System jene Stelle, an der man aufgehört hat zu lesen, in weiterer Folge kann man das Gerät wechseln und an der "gespeicherten" Stelle weiterlesen.
Unterstützt werden natürlich Android-Geräte (Smartphones und Tablets), die Google-E-Books können aber auch über die Webseite genutzt werden, schließlich können auch Besitzer von iPad und iPhone über die entsprechende App auf "Books on Google Play" zugreifen.
Der neue Dienst 'Books on Google Play' bietet nach Google-Angaben hunderttausende deutsche Titel, darunter zahlreiche Neuerscheinungen, Klassiker und Bestseller. Zu den bekanntesten deutschsprachigen Autoren, die in Googles neuer virtueller Buchhandlung zu finden sind, zählen Charlotte Link, Siegfried Lenz, Andrea Maria Schenkel, Wolfgang Hohlbein und Richard David Precht.
Entsprechende Kooperationen wurden mit einer ganzen Reihe an Buchverlagen geschlossen, das Suchmaschinenunternehmen nennt explizit Blanvalet, DVA, Goldmann, Heyne, Bastei Lübbe, C.H. Beck, Hoffmann & Campe, Klett Cotta, Springer Science+Business Media, Münchner Verlagsgruppe, GRIN, Walhalla und Gmeiner. Dazu kommen etliche internationale Verlage, mit den Google zusammenarbeitet.
Wie bei Amazons Kindle werden die Bücher - es gibt auch eine Reihe an kostenlosen Klassikern - in der Cloud gespeichert und können auf unterschiedlichen Geräten gelesen bzw. gekauft werden. Analog zum Amazons Whispersync merkt sich das System jene Stelle, an der man aufgehört hat zu lesen, in weiterer Folge kann man das Gerät wechseln und an der "gespeicherten" Stelle weiterlesen.
Unterstützt werden natürlich Android-Geräte (Smartphones und Tablets), die Google-E-Books können aber auch über die Webseite genutzt werden, schließlich können auch Besitzer von iPad und iPhone über die entsprechende App auf "Books on Google Play" zugreifen.
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