Mobile: Android beflügelt Open Source-Entwicklung
Das Linux-basierte Smartphone-Betriebssystem Android von Google beflügelt die Entwicklung von Open Source-Software für den Mobile-Bereich. Im dritten Jahr in Folge hat sich die Zahl entsprechender Projekte weit mehr als verdoppelt, berichtete die Firma Black Duck Software, die eine Datenbank über Open Source-Projekte betreibt.
Demnach sind in dieser inzwischen rund 18.000 Einträge über quelloffene Programme verzeichnet, die im Mobile-Bereich anzusiedeln sind. Im Jahr 2010 waren es erst etwa 8.000. Neben der zunehmenden Verbreitung von Android spielt hier auch die steigende Bedeutung mobiler Endgeräte im Unternehmensumfeld eine Rolle, hieß es.
Entsprechend entfallen auch nicht alle neuen Projekte auf die Android-Plattform, auch wenn diese die größte Rolle spielt. Rund 70 Prozent der im vergangenen Jahr neu hinzugekommenen Entwicklungsarbeiten sollen Anwendungen für das Google-Betriebssystem hervorbringen. Bei 20 Prozent handelt es sich um Anwendungen für die iOS-Plattform von Apple.
Der Anteil von iOS am gesamten Projektaufkommen ist damit zwar um rund 19 Prozent gesunken, in absoluten Zahlen wächst der Bereich aber weiter. Es könne also nicht davon gesprochen werden, dass Entwickler der Apple-Plattform den Rücken kehren und sich Android zuwenden, so der Black Duck-Manager Peter Vescuso gegenüber dem US-Magazin 'InfoWorld'.
Mindestens 10 Prozent der neuen Open Source-Projekte sind dabei nach Angaben von Black Duck Software im Enterprise-Segment anzusiedeln. Hier entstehen beispielsweise mobile Payment-Systeme und Tools für das Datenbank-Management.
Wie Vescuso weiter ausführte, haben es Entwickler inzwischen zunehmend leichter, Tools nach ihren Vorstellungen zu entwickeln. Immerhin ist in den letzten Monaten ein großer Pool an Quellcode entstanden, der wichtige Basis-Funktionen abdeckt und direkt in andere Projekte integriert werden kann.
Entsprechend entfallen auch nicht alle neuen Projekte auf die Android-Plattform, auch wenn diese die größte Rolle spielt. Rund 70 Prozent der im vergangenen Jahr neu hinzugekommenen Entwicklungsarbeiten sollen Anwendungen für das Google-Betriebssystem hervorbringen. Bei 20 Prozent handelt es sich um Anwendungen für die iOS-Plattform von Apple.
Der Anteil von iOS am gesamten Projektaufkommen ist damit zwar um rund 19 Prozent gesunken, in absoluten Zahlen wächst der Bereich aber weiter. Es könne also nicht davon gesprochen werden, dass Entwickler der Apple-Plattform den Rücken kehren und sich Android zuwenden, so der Black Duck-Manager Peter Vescuso gegenüber dem US-Magazin 'InfoWorld'.
Mindestens 10 Prozent der neuen Open Source-Projekte sind dabei nach Angaben von Black Duck Software im Enterprise-Segment anzusiedeln. Hier entstehen beispielsweise mobile Payment-Systeme und Tools für das Datenbank-Management.
Wie Vescuso weiter ausführte, haben es Entwickler inzwischen zunehmend leichter, Tools nach ihren Vorstellungen zu entwickeln. Immerhin ist in den letzten Monaten ein großer Pool an Quellcode entstanden, der wichtige Basis-Funktionen abdeckt und direkt in andere Projekte integriert werden kann.
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