Centerton: Intel kündigt Atom-CPU für Server an
Der Chiphersteller Intel hat seinen ersten Prozessor der Atom-Serie vorgestellt, der für den Einsatz in Servern optimiert ist. Dieser trägt den Codenamen "Centerton" und soll ab dem dem zweiten Halbjahr 2012 in größeren Stückzahlen geordert werden können.
Wie der Produzent auf dem Intel Developer Forum in Peking mitteilte, werde der Prozessor eine Thermal Design Power (TDP) von 6 Watt aufweisen. Das ist zwar mehr, als die meisten anderen Atom-Prozessoren, die für den Einsatz in Notebooks und Tablets konzipiert sind, allerdings deutlich weniger als bei den anderen Server-CPUs.
Centerton wird mit zwei 64-Bit-Kernen ausgestattet sein. Unterstützt werden außerdem die Virtualisierungstechnologie VT-x sowie Error-Correcting Code (ECC). Bei den Komponenten werde es sich laut Intel um System-on-Chips (SoCs) handeln, die zusätzlich verschiedene Bauelemente wie beispielsweise einen Speichercontroller gleich an Bord haben. Details zum Leistungsumfang nannte das Unternehmen allerdings noch nicht.
Nach bisher noch nicht offiziellen Informationen, die dem Magazin 'Computerbase' vorliegen, soll jeder Centerton-Prozessor aber bis zu 8 Gigabyte Arbeitsspeicher adressieren können. Weiterhin ist von einer Taktung von 1,6 Gigahertz die Rede. Weiterhin stehen acht PCI-Express-Anbindungen zur Verfügung, über die Schnittstellen wie SATA, LAN und USB angesprochen werden.
Die Centerton wird Intel wohl vor allem gegen den Chipdesigner ARM positionieren wollen. Dieser hatte vor einiger Zeit selbst eine Server-Architektur angekündigt, während seine Prozessoren bisher eher aus mobilen Geräten oder von Embedded-Systemen bekannt waren. Hintergrund dessen ist das zunehmende Interesse von Server-Herstellern an den äußerst stromsparenden Chips, die die Entwicklung von Rechnern mit hohe Packdichte erlauben, ohne die Wärmeentwicklung in Datenzentren zu einem zu großen Problem werden zu lassen.
Centerton wird mit zwei 64-Bit-Kernen ausgestattet sein. Unterstützt werden außerdem die Virtualisierungstechnologie VT-x sowie Error-Correcting Code (ECC). Bei den Komponenten werde es sich laut Intel um System-on-Chips (SoCs) handeln, die zusätzlich verschiedene Bauelemente wie beispielsweise einen Speichercontroller gleich an Bord haben. Details zum Leistungsumfang nannte das Unternehmen allerdings noch nicht.
Nach bisher noch nicht offiziellen Informationen, die dem Magazin 'Computerbase' vorliegen, soll jeder Centerton-Prozessor aber bis zu 8 Gigabyte Arbeitsspeicher adressieren können. Weiterhin ist von einer Taktung von 1,6 Gigahertz die Rede. Weiterhin stehen acht PCI-Express-Anbindungen zur Verfügung, über die Schnittstellen wie SATA, LAN und USB angesprochen werden.
Die Centerton wird Intel wohl vor allem gegen den Chipdesigner ARM positionieren wollen. Dieser hatte vor einiger Zeit selbst eine Server-Architektur angekündigt, während seine Prozessoren bisher eher aus mobilen Geräten oder von Embedded-Systemen bekannt waren. Hintergrund dessen ist das zunehmende Interesse von Server-Herstellern an den äußerst stromsparenden Chips, die die Entwicklung von Rechnern mit hohe Packdichte erlauben, ohne die Wärmeentwicklung in Datenzentren zu einem zu großen Problem werden zu lassen.
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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