Festplattenkrise: 1 Mrd. $ Umsatzeinbußen bei Intel
Der Chiphersteller Intel rechnet damit, dass die Versorgungskrise im Festplatten-Markt ihm Umsatzeinbußen in Milliardenhöhe bescheren werden. Die Prognose für das laufende vierte Quartal wurde von 14,7 Milliarden Dollar auf 13,7 Milliarden Dollar gesenkt - jeweils mit einer Plusminus-Spanne von 500 Millionen Dollar.
Wie das Unternehmen mitteilte, könnten durch einen Mangel an Festplatten schlicht nicht genug neue Computer produziert werden. Dadurch werde man auch entsprechend weniger eigene Produkte wie Prozessoren absetzen können. Der Effekt wird sich nach Annahme des Intel-Managements im ersten Quartal 2012 fortsetzen. Allerdings geht man zumindest für den weiteren Verlauf bis zum Sommer von einer deutlichen Entspannung der Lage aus.
Dies dürfte unter anderem daran liegen, dass Western Digital, dessen Festplatten-Werke in Thailand am stärksten von den dortigen schweren Überschwemmungen betroffen waren, schneller Fortschritte beim Wiederaufbau erzielen kann als ursprünglich erwartet. Trotzdem macht sich der Ausfall von 40 Prozent der weltweiten Fertigungskapazitäten natürlich bemerkbar.
Die Einbußen beim Umsatz werden sich den Angaben zufolge im entsprechenden Verhältnis natürlich auch auf den Gewinn auswirken, so das Intel-Management. Auf alle weiteren Angaben, die für die Zukunft gemacht wurden - das gilt sowohl für geschäftliche Fragen als auch die Produkt-Roadmaps - werde dich das aktuelle Problem allerdings nicht auswirken, hieß es.
Dies dürfte unter anderem daran liegen, dass Western Digital, dessen Festplatten-Werke in Thailand am stärksten von den dortigen schweren Überschwemmungen betroffen waren, schneller Fortschritte beim Wiederaufbau erzielen kann als ursprünglich erwartet. Trotzdem macht sich der Ausfall von 40 Prozent der weltweiten Fertigungskapazitäten natürlich bemerkbar.
Die Einbußen beim Umsatz werden sich den Angaben zufolge im entsprechenden Verhältnis natürlich auch auf den Gewinn auswirken, so das Intel-Management. Auf alle weiteren Angaben, die für die Zukunft gemacht wurden - das gilt sowohl für geschäftliche Fragen als auch die Produkt-Roadmaps - werde dich das aktuelle Problem allerdings nicht auswirken, hieß es.
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