Microsoft: Support-Programm für Kinect-Entwickler
Der Software-Konzern Microsoft unterstreicht seine Überzeugung hinsichtlich einer großen Zukunft für die Bewegungssteuerung Kinect nun auch durch ein Investitions-Programm. Wie das Unternehmen mitteilte, wolle man zehn Entwickler oder Startups, die ein Geschäft auf Basis von Kinect aufbauen, finanziell unterstützen.
Bewerbungen für das Kinect Accelerator-Programm nimmt das Unternehmen jetzt entgegen. Neben Entwicklern, die für die Xbox 360 setzen, können sich auch solche bewerben, die Kinect-Anwendungen für Windows planen - auch wenn deren Vermarktung durch die Nutzungsbestimmungen der Develope-Tools aktuell noch nicht gestattet wird.
Unterstützt wird die Initiative durch TechStars. Dabei handelt es sich um eine Organisation, die Technologie-Startups mit Venture-Kapitalgebern zusammenbringt. Dadurch besteht die Möglichkeit, noch zusätzliche Gelder für die eigenen Entwicklungsprojekte zu erschließen.
Die zehn ausgewählten Entwickler oder Startups erhalten von Microsoft ein Startkapital von 20.000 Dollar. Hinzu kommen Entwicklungs-Kits für die Xbox 360 und Windows. Der größte Vorteil dürfte allerdings darin liegen, dass sie auch für einen Zeitraum von drei Monaten nach Redmond eingeladen werden. Dort erhält man ein eigenes Büro und hat die Gelegenheit, an Seminaren teilzunehmen und sich Unterstützung von Kinect-Entwicklern von Microsoft, aber auch von Wirtschaftsfachleuten einzuholen, damit die Arbeit nicht nur technisch, sondern auch kommerziell erfolgreich werden kann.
Zum Ende der Laufzeit des Kinect Accelerator-Programms erhalten die beteiligten Entwickler die Gelegenheit, ihre Arbeiten potenziellen Investoren vorzustellen und sich so möglicherweise eine weiterführende Finanzierung zu sichern. Als Gegenleistung wird von ihnen erwartet, dass TechStars zu sechs Prozent an der neuen Unternehmung beteiligt wird.
Unterstützt wird die Initiative durch TechStars. Dabei handelt es sich um eine Organisation, die Technologie-Startups mit Venture-Kapitalgebern zusammenbringt. Dadurch besteht die Möglichkeit, noch zusätzliche Gelder für die eigenen Entwicklungsprojekte zu erschließen.
Die zehn ausgewählten Entwickler oder Startups erhalten von Microsoft ein Startkapital von 20.000 Dollar. Hinzu kommen Entwicklungs-Kits für die Xbox 360 und Windows. Der größte Vorteil dürfte allerdings darin liegen, dass sie auch für einen Zeitraum von drei Monaten nach Redmond eingeladen werden. Dort erhält man ein eigenes Büro und hat die Gelegenheit, an Seminaren teilzunehmen und sich Unterstützung von Kinect-Entwicklern von Microsoft, aber auch von Wirtschaftsfachleuten einzuholen, damit die Arbeit nicht nur technisch, sondern auch kommerziell erfolgreich werden kann.
Zum Ende der Laufzeit des Kinect Accelerator-Programms erhalten die beteiligten Entwickler die Gelegenheit, ihre Arbeiten potenziellen Investoren vorzustellen und sich so möglicherweise eine weiterführende Finanzierung zu sichern. Als Gegenleistung wird von ihnen erwartet, dass TechStars zu sechs Prozent an der neuen Unternehmung beteiligt wird.
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