Kabel Deutschland erreicht wieder die Gewinnzone
Der Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland konnte die erste Hälfte seines laufenden Geschäftsjahres wieder mit einem Gewinn abschließen. Dazu hat insbesondere eine hohe Nachfrage nach den Breitband- und Premium TV-Angeboten beigetragen, teilte das Unternehmen mit.
"Wir berichten heute über ein erfreuliches erstes Halbjahr, in dem das Unternehmen seinen Wachstumskurs erfolgreich fortgesetzt hat", sagte Adrian von Hammerstein, Vorstandsvorsitzender von Kabel Deutschland. "Mit einem positiven Netto-Ergebnis von nahezu 45 Millionen Euro haben wir jetzt nachhaltig die Gewinnzone erreicht." Im Vergleichszeitraum des Vorjahres hatte das Unternehme noch einen Nettoverlust von 8,6 Millionen Euro verbucht.
Die Basis für die positive Entwicklung bildete ein Wachstum des Umsatzes um 5,6 Prozent auf 830,1 Millionen Euro. Das Unternehmen hat im ersten Halbjahr nach eigenen Angaben insgesamt 178,2 Millionen Euro in sein Kabelnetz und die Kundenakquisition investiert. Im vergangenen Jahr waren es 141,6 Millionen Euro. Die Investitionsquote erhöhte sich damit von 18 Prozent auf 21,5 Prozent des Umsatzes.
Immer mehr Kunden buchen neben dem klassischen TV-Kabelanschluss zusätzliche Produkte, hieß es. Somit stieg die Gesamtzahl der Abonnements zum 30. September 2011 gegenüber dem Vorjahr um 660.000 auf über 13 Millionen, was einem Zuwachs um 5,3 Prozent entspricht. Diese Entwicklung wurde insbesondere durch die neuen Dienste Premium TV, Internet und Telefon getrieben. Deren Anteil an der Gesamtzahl der Abonnements des Kabelnetzbetreibers stieg gegenüber dem Vergleichszeitraum von 27,5 Prozent auf 32,2 Prozent.
Von den rund 15,3 Millionen im Netz von Kabel Deutschland anschließbaren Haushalten waren am 30. September rund 12,6 Millionen oder 82,1 Prozent für Internet- und Telefonnutzung aufgerüstet. Die Breitbandprodukte des Kabelnetzbetreibers wurden an 10,5 Millionen Haushalte vermarktet (Vorjahr 10,2 Millionen). Die Anzahl der Internet- und Telefon-Abonnements stieg um 22,7 Prozent oder 515.000 auf 2,788 Millionen.
Kabel Deutschland konkretisiert anlässlich der heute vorgelegten Geschäftszahlen den Ausblick für das gesamte Geschäftsjahr. Demnach wird das Umsatzwachstum voraussichtlich am unteren Ende der bisherigen Prognosespanne von 6,25 bis 6,75 Prozent liegen. Wesentlicher Grund hierfür sind die unter den Erwartungen liegenden variablen Umsätze aus dem Telefongeschäft, die nur zum Teil durch höhere Umsätze aus dem Premium TV-Geschäft ausgeglichen werden können.
Die Basis für die positive Entwicklung bildete ein Wachstum des Umsatzes um 5,6 Prozent auf 830,1 Millionen Euro. Das Unternehmen hat im ersten Halbjahr nach eigenen Angaben insgesamt 178,2 Millionen Euro in sein Kabelnetz und die Kundenakquisition investiert. Im vergangenen Jahr waren es 141,6 Millionen Euro. Die Investitionsquote erhöhte sich damit von 18 Prozent auf 21,5 Prozent des Umsatzes.
Immer mehr Kunden buchen neben dem klassischen TV-Kabelanschluss zusätzliche Produkte, hieß es. Somit stieg die Gesamtzahl der Abonnements zum 30. September 2011 gegenüber dem Vorjahr um 660.000 auf über 13 Millionen, was einem Zuwachs um 5,3 Prozent entspricht. Diese Entwicklung wurde insbesondere durch die neuen Dienste Premium TV, Internet und Telefon getrieben. Deren Anteil an der Gesamtzahl der Abonnements des Kabelnetzbetreibers stieg gegenüber dem Vergleichszeitraum von 27,5 Prozent auf 32,2 Prozent.
Von den rund 15,3 Millionen im Netz von Kabel Deutschland anschließbaren Haushalten waren am 30. September rund 12,6 Millionen oder 82,1 Prozent für Internet- und Telefonnutzung aufgerüstet. Die Breitbandprodukte des Kabelnetzbetreibers wurden an 10,5 Millionen Haushalte vermarktet (Vorjahr 10,2 Millionen). Die Anzahl der Internet- und Telefon-Abonnements stieg um 22,7 Prozent oder 515.000 auf 2,788 Millionen.
Kabel Deutschland konkretisiert anlässlich der heute vorgelegten Geschäftszahlen den Ausblick für das gesamte Geschäftsjahr. Demnach wird das Umsatzwachstum voraussichtlich am unteren Ende der bisherigen Prognosespanne von 6,25 bis 6,75 Prozent liegen. Wesentlicher Grund hierfür sind die unter den Erwartungen liegenden variablen Umsätze aus dem Telefongeschäft, die nur zum Teil durch höhere Umsätze aus dem Premium TV-Geschäft ausgeglichen werden können.
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