Android: Ice Cream Sandwich bringt die Action Bar
In einem Blogbeitrag haben die Android-Entwickler aus dem Hause Google über weitere Details zur Android-Version Ice Cream Sandwich informiert. Neu hinzukommen wird ein Bedienungselement namens Action Bar.
Wenn es um die kommende Android-Version mit dem Codenamen Ice Cream Sandwich geht, haben sich die Entwickler des US-amerikanischen Internetkonzerns Google ein zentrales Ziel gesetzt: Es sollen die beiden Ausführungen Honeycomb und Gingerbread vereint werden.
Ice Cream Sandwich
Mit der so genannten Action Bar will man auf Tablet-PCs zwei Bedienelemente ersetzen, die den Nutzern von Android-Smartphones bekannt sind. Konkret geht es dabei um das Tab Widget, mit dem man Registerkarten in Apps verwalten kann und das Programm-Menü, über das sich zusätzliche Funktionen einblenden lassen.
Wie auf dem veröffentlichten Bild zu erkennen ist, will man die Action Bar zumindest auf den Tablet-PCs über den dargestellten Inhalten platzieren. Auf dem Smartphone wollen die Entwickler die Action Bar hingegen aufteilen. Ein Teil wird beispielsweise unter der Statuszeile angezeigt. In einem zugehörigen Blogbeitrag wendet man sich an die Entwickler von Android-Anwendungen mit der Bitte, die Action Bar so klein wie möglich zu halten.
Im Zuge der hauseigenen Entwicklerkonferenz I/O hat Google die neue Version des Smartphone-Betriebssystems Android angekündigt. Den damals getroffenen Angaben zufolge soll diese Android-Ausführung überall ohne Probleme laufen. Gemeint sind damit beispielsweise Tablets, Smartphones, Fernseher und viele weitere Geräte, die in Zukunft noch entstehen. Mit der Veröffentlichung wird im Oktober oder November gerechnet.
Seit dem Startschuss von Android verfolgt man bei Google die Tradition, die zugehörigen Versionen in alphabetischer Reihenfolge nach einer Süßspeise zu benennen. Gerüchten zufolge wird auf Ice Cream Sandwich das Android-System mit dem Codename Jelly Bean folgen.
Ice Cream Sandwich
Mit der so genannten Action Bar will man auf Tablet-PCs zwei Bedienelemente ersetzen, die den Nutzern von Android-Smartphones bekannt sind. Konkret geht es dabei um das Tab Widget, mit dem man Registerkarten in Apps verwalten kann und das Programm-Menü, über das sich zusätzliche Funktionen einblenden lassen.
Wie auf dem veröffentlichten Bild zu erkennen ist, will man die Action Bar zumindest auf den Tablet-PCs über den dargestellten Inhalten platzieren. Auf dem Smartphone wollen die Entwickler die Action Bar hingegen aufteilen. Ein Teil wird beispielsweise unter der Statuszeile angezeigt. In einem zugehörigen Blogbeitrag wendet man sich an die Entwickler von Android-Anwendungen mit der Bitte, die Action Bar so klein wie möglich zu halten.
Im Zuge der hauseigenen Entwicklerkonferenz I/O hat Google die neue Version des Smartphone-Betriebssystems Android angekündigt. Den damals getroffenen Angaben zufolge soll diese Android-Ausführung überall ohne Probleme laufen. Gemeint sind damit beispielsweise Tablets, Smartphones, Fernseher und viele weitere Geräte, die in Zukunft noch entstehen. Mit der Veröffentlichung wird im Oktober oder November gerechnet.
Seit dem Startschuss von Android verfolgt man bei Google die Tradition, die zugehörigen Versionen in alphabetischer Reihenfolge nach einer Süßspeise zu benennen. Gerüchten zufolge wird auf Ice Cream Sandwich das Android-System mit dem Codename Jelly Bean folgen.
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