RIM: Erste Anleger rufen nach Verkauf der Firma
Die anhaltenden Probleme bei der Geschäftsentwicklung und der milliardenschwere Verkauf von Motorola Mobility an Google lassen nun die ersten Anleger des Smartphone-Herstellers Research in Motion (RIM) nach einem Verkauf des Unternehmens rufen.
Man solle alle Optionen prüfen, die den Anteilseignern einen Vorteil verschaffen, forderte Vic Alboini, Chef von Jaguar Financial, in einem Gespräch mit der US-Nachrichtenagentur 'Bloomberg'. Sein Unternehmen hält einen Anteil von unter 5 Prozent an RIM.
Seiner Ansicht nach sei es geboten, dass der Smartphone-Hersteller ein Gremium aus vier bis fünf unabhängigen Managern einsetzt, die verschiedene Möglichkeiten prüfen. Denkbar sind laut Alboini ein Verkauf des kompletten Unternehmens oder aber auch des Patentportfolios. Seinen Aussagen zufolge erfährt dieses Ansinnen Unterstützung von mehreren anderen Anlegern.
RIM musste im Verlauf dieses Jahres Marktanteile abgeben. Das Tablet-System PlayBook kann aktuell kaum hoffen, im Konkurrenzkampf mit Apple und den verschiedenen Android-Anbietern signifikante Verkaufszahlen zu erreichen und die Einführung neuer Blackberry-Modelle verzögert sich.
Infolge dessen sank der Aktienkurs deutlich. Die Aktionäre fürchten nun um ihre Einlagen. Begehrlichkeiten weckt in diesem Zusammenhang die Tatsache, dass ein Verkauf zu einem guten Preis wohl möglich wäre - wie die Übernahme von Motorola Mobility durch Google gezeigt hat.
Seiner Ansicht nach sei es geboten, dass der Smartphone-Hersteller ein Gremium aus vier bis fünf unabhängigen Managern einsetzt, die verschiedene Möglichkeiten prüfen. Denkbar sind laut Alboini ein Verkauf des kompletten Unternehmens oder aber auch des Patentportfolios. Seinen Aussagen zufolge erfährt dieses Ansinnen Unterstützung von mehreren anderen Anlegern.
RIM musste im Verlauf dieses Jahres Marktanteile abgeben. Das Tablet-System PlayBook kann aktuell kaum hoffen, im Konkurrenzkampf mit Apple und den verschiedenen Android-Anbietern signifikante Verkaufszahlen zu erreichen und die Einführung neuer Blackberry-Modelle verzögert sich.
Infolge dessen sank der Aktienkurs deutlich. Die Aktionäre fürchten nun um ihre Einlagen. Begehrlichkeiten weckt in diesem Zusammenhang die Tatsache, dass ein Verkauf zu einem guten Preis wohl möglich wäre - wie die Übernahme von Motorola Mobility durch Google gezeigt hat.
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