RIM: Cloud-basierter Musikdienst für Blackberrys
Das kanadische Unternehmen Research in Motion (RIM) hat einen neuen Dienst namens BBM Music vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine Erweiterung des Blackberry Messengers (BBM), die es ermöglichen wird, gemeinsam mit Freunden neue Musik zu entdecken.
Jeder Nutzer von BBM Music kann sein persönliches Musikprofil anlegen, das aus maximal 50 Songs besteht. Diese lassen sich aus einem umfangreichen Katalog auswählen. Jeden Monat können maximal 25 Songs ausgetauscht werden. Die Profile anderer Nutzer können aufgerufen und die dort hinterlegten Songs angehört werden. Freunde aus dem BBM können zu BBM-Music-Freunden gemacht werden, heißt es auf der offiziellen Homepage.
Die Songs aus dem eigenen Profil sowie aus den Profilen der Freunde können zu Wiedergabelisten (Playlists) zusammengefasst werden. Einzelne Songs und Playlists können an Freunde versendet werden. Es entsteht eine Community, in der man gemeinsam neue Musik entdeckt. Je mehr Freunde man hat, desto mehr Musik steht zum Anhören zur Verfügung. In der dazugehörigen Blackberry-App steht eine Art Zeitleiste zur Verfügung, in der man erkennen kann, welche Updates die Freunde innerhalb der Community vorgenommen haben. Zudem lassen sich die Songs auch offline speichern, so dass man sie ohne Internetverbindung abspielen kann.
In Kanada, den USA und Großbritannien startet heute ein Betatest mit einer begrenzten Anzahl an Teilnehmern. Noch in diesem Jahr soll das Angebot für alle RIM-Kunden zur Verfügung gestellt werden, auch in Deutschland. Die monatlichen Kosten werden sich auf 4,99 US-Dollar belaufen. Die Musik kommt unter anderem von den vier großen Plattenlabels Universal, Sony, Warner und EMI.
Die Songs aus dem eigenen Profil sowie aus den Profilen der Freunde können zu Wiedergabelisten (Playlists) zusammengefasst werden. Einzelne Songs und Playlists können an Freunde versendet werden. Es entsteht eine Community, in der man gemeinsam neue Musik entdeckt. Je mehr Freunde man hat, desto mehr Musik steht zum Anhören zur Verfügung. In der dazugehörigen Blackberry-App steht eine Art Zeitleiste zur Verfügung, in der man erkennen kann, welche Updates die Freunde innerhalb der Community vorgenommen haben. Zudem lassen sich die Songs auch offline speichern, so dass man sie ohne Internetverbindung abspielen kann.
In Kanada, den USA und Großbritannien startet heute ein Betatest mit einer begrenzten Anzahl an Teilnehmern. Noch in diesem Jahr soll das Angebot für alle RIM-Kunden zur Verfügung gestellt werden, auch in Deutschland. Die monatlichen Kosten werden sich auf 4,99 US-Dollar belaufen. Die Musik kommt unter anderem von den vier großen Plattenlabels Universal, Sony, Warner und EMI.
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