England will Social Networks doch nicht sperren
In der letzten Zeit hat sich die in Großbritannien zuständige Regierung mit dem Gedanken einer Sperrung von Social Networks unter bestimmten Umständen beschäftigt. Von diesem Gedanken scheint man nun abgekommen zu sein.
Um über dieses Thema diskutieren zu können, hat man sich in dieser Woche mit Vertretern von verschiedenen Angeboten aus diesem Bereich in England getroffen. Daran beteiligten sich unter anderem Mitarbeiter von Twitter, Facebook und Research in Motion, berichtet 'ZDNet'.
Wie bereits erwähnt will die britische Regierung derartige Dienste nun doch nicht sperren lassen, wenn es beispielsweise zu Ausschreitungen kommt. Im Zuge der Diskussion stellte sich heraus, dass ein anderer Weg eingeschlagen werden soll. Wünschenswert wäre es beispielsweise, wenn die Betreiber solcher Dienste mit den Behörden zusammenarbeiten würden, sofern über die jeweiligen Plattformen kriminelle Pläne geschmiedet werden, heißt es.
Im Hinblick auf die Ausschreitungen in England sollen zahlreiche Personen unter anderem den BlackBerry Messenger von Research in Motion dazu verwendet haben, um ihre Protestaktionen zu planen, heißt es. Auch die Möglichkeiten von Twitter und Facebook wurden diesbezüglich offenbar genutzt.
Alle beteiligten Parteien haben sich im Nachhinein durchaus positiv über die gewonnenen Erkenntnisse geäußert. Eine Zensur oder Sperrung der Dienste würde für Twitter, Facebook und RIM den bisher bekannten Informationen nach jedenfalls nicht in Frage kommen.
Wie bereits erwähnt will die britische Regierung derartige Dienste nun doch nicht sperren lassen, wenn es beispielsweise zu Ausschreitungen kommt. Im Zuge der Diskussion stellte sich heraus, dass ein anderer Weg eingeschlagen werden soll. Wünschenswert wäre es beispielsweise, wenn die Betreiber solcher Dienste mit den Behörden zusammenarbeiten würden, sofern über die jeweiligen Plattformen kriminelle Pläne geschmiedet werden, heißt es.
Im Hinblick auf die Ausschreitungen in England sollen zahlreiche Personen unter anderem den BlackBerry Messenger von Research in Motion dazu verwendet haben, um ihre Protestaktionen zu planen, heißt es. Auch die Möglichkeiten von Twitter und Facebook wurden diesbezüglich offenbar genutzt.
Alle beteiligten Parteien haben sich im Nachhinein durchaus positiv über die gewonnenen Erkenntnisse geäußert. Eine Zensur oder Sperrung der Dienste würde für Twitter, Facebook und RIM den bisher bekannten Informationen nach jedenfalls nicht in Frage kommen.
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