Wikileaks-Registrar soll diverse Daten aushändigen
Der in Kalifornien ansässige Domain-Registrar Dynadot soll wegen der in den Vereinigten Staaten gültigen rechtlichen Bestimmung namens "Patriot Act" zahlreiche Daten über Wikileaks an die zuständigen Behörden übergeben.
In Form von einem Brief hat man sich an das US-amerikanische Unternehmen Dynadot in diesem Zusammenhang gewendet. Dem Domain-Registrar räumte man diesbezüglich drei Tage Zeit ein, um sämtliche Daten, die mit der Domain Wikileaks.org in Verbindung stehen, auf einer CD-ROM auszuhändigen.
Ursprünglich wurde die Domain Wikileaks.org über die Dienste von Dynadot angemeldet. Eine Kopie der angesprochenen Anordnung ging in dieser Woche bei Wikileaks ein, so die offizielle Information zu diesem Thema. Offenbar hat man den Registrar unter anderem dazu angewiesen, Logdateien aller Verbindungen zu den betreffenden Benutzerkonten und Login-Daten auszuhändigen.
Ob Dynadot tatsächlich Informationen an die zuständigen Behörden herausgegeben hat, ist gegenwärtig noch nicht lückenlos klar. Eine vergleichbare Anordnung ging erst kürzlich an die Betreiber des Microblogging-Dienstes Twitter. In diesem Zusammenhang haben sich die Köpfe hinter Twitter nicht sofort dazu bereit erklärt, die gewünschten Daten herauszugeben.
Ursprünglich wurde die Domain Wikileaks.org über die Dienste von Dynadot angemeldet. Eine Kopie der angesprochenen Anordnung ging in dieser Woche bei Wikileaks ein, so die offizielle Information zu diesem Thema. Offenbar hat man den Registrar unter anderem dazu angewiesen, Logdateien aller Verbindungen zu den betreffenden Benutzerkonten und Login-Daten auszuhändigen.
Ob Dynadot tatsächlich Informationen an die zuständigen Behörden herausgegeben hat, ist gegenwärtig noch nicht lückenlos klar. Eine vergleichbare Anordnung ging erst kürzlich an die Betreiber des Microblogging-Dienstes Twitter. In diesem Zusammenhang haben sich die Köpfe hinter Twitter nicht sofort dazu bereit erklärt, die gewünschten Daten herauszugeben.
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