Facebook: Mehr Features durch mehr Übernahmen
Das Social Network Facebook plant derzeit eine Reihe von Übernahmen. Ziel der Zukäufe sei es, die Verfügbarkeit der Angebote und das Design der Seite zu verbessern und die Mobile-Angebote mit mehr Funktionen auszustatten. Statt mit Eigenentwicklungen will man sich Konkurrenten wie Google+ und Twitter also vor allem auch mit externem Know-How vom Leib halten.
Was Übernahme-Prozesse angeht, hat Facebook dazugelernt. So kommt es, dass man im Jahr 2009 erst zehn Firmen schluckte, in diesem Jahr sollen es 20 werden, wie der bei Facebook für die Unternehmensentwicklung verantwortliche Vaughan Smith in einem Interview mit der Nachrichtenagentur 'Bloomberg' erklärte.
Weiterentwicklungen am Design der Webseite sollen seinen Aussagen zufolge dazu führen, dass die Anwender mehr Zeit auf der Plattform verbringen. Dadurch kann letztlich die Menge der Werbeauslieferungen gesteigert werden. Zusätzliche Features in den Mobile-Versionen sollen letztlich mehr User dazu bringen, die Smartphone-Apps zu verwenden.
Das wichtigste aber, das ist Smith klar, bildet der Unterbau. Erfolgt das Laden der zusätzlichen Funktionen nicht flüssig, können diese noch so ausgeklügelt sein. Die Nutzer würden ihrer Nutzung schnell überdrüssig. Eine hohe Performance ist aber bei einem Social Network, über das 600 Millionen aktive Nutzer miteinander in Kontakt stehen, keine triviale Aufgabe.
Einige Übernahmen, die Facebook tätigt, dienen damit eher der Optimierung im Unterbau. Ein Zukauf soll den Anwendern aber schon bald bessere Kommunikationsmöglichkeiten über das Smartphone bieten. Mit dem Facebook Messenger kommt eine separate App heraus, die das Messaging-System der Plattform endlich in größerem Umfang auch auf Mobilgeräte bringt. In der bisher verfügbaren Facebook-App war man auf Nachrichten und einen rudimentären Chat beschränkt.
WinFuture.de bei Facebook: Facebook.com/WinFuture
Weiterentwicklungen am Design der Webseite sollen seinen Aussagen zufolge dazu führen, dass die Anwender mehr Zeit auf der Plattform verbringen. Dadurch kann letztlich die Menge der Werbeauslieferungen gesteigert werden. Zusätzliche Features in den Mobile-Versionen sollen letztlich mehr User dazu bringen, die Smartphone-Apps zu verwenden.
Das wichtigste aber, das ist Smith klar, bildet der Unterbau. Erfolgt das Laden der zusätzlichen Funktionen nicht flüssig, können diese noch so ausgeklügelt sein. Die Nutzer würden ihrer Nutzung schnell überdrüssig. Eine hohe Performance ist aber bei einem Social Network, über das 600 Millionen aktive Nutzer miteinander in Kontakt stehen, keine triviale Aufgabe.
Einige Übernahmen, die Facebook tätigt, dienen damit eher der Optimierung im Unterbau. Ein Zukauf soll den Anwendern aber schon bald bessere Kommunikationsmöglichkeiten über das Smartphone bieten. Mit dem Facebook Messenger kommt eine separate App heraus, die das Messaging-System der Plattform endlich in größerem Umfang auch auf Mobilgeräte bringt. In der bisher verfügbaren Facebook-App war man auf Nachrichten und einen rudimentären Chat beschränkt.
WinFuture.de bei Facebook: Facebook.com/WinFuture
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